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    <title>Mein Blog</title>
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      <title>Mein Blog</title>
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      <title>An die Leine...fertig....LOS!!</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                           An die Leine ... fertig ...Los!!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                            - Was ist so schlimm an einer Leine? ....Gar nichts!!-
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/25d3671eb1b24dd28d01c1eb23aa99d0/dms3rep/multi/Hund-Leine.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Aus meiner Sicht als Verhaltensberaterin und Hundebesitzerin müssen Hunde nur zwei Dinge wirklich können. An lockerer Leine gehen (nicht zu verwechseln mit der Position am „Fuss“) und alleine bleiben. Hierbei sollte sich der Hund natürlich auch wohl fühlen, also frei von Ängsten oder sonstigen Stressproblematiken sein.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Klar, ein verlässlicher Rückruf ist auch was Feines, jedoch gibt es da einiges zu beachten, und in vielen Köpfen geistern da völlig unrealistische Vorstellungen herum, sodass ich da hier und jetzt nicht näher drauf eingehen möchte.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bleiben wir bei der Leine, dieses „Schreckgespenst“ vieler Hundehalter, weil sie es entweder nicht gut und richtig aufgebaut haben und deshalb wirklich ein regelrechtes Folterinstrument für den Hundehals und Menschenhände ist, oder als „Joch“, das dazu dient den Hund einzuschränken oder zu begrenzen und ihm, dem Hund, jegliche Lebensfreude nimmt. Leine als Strafe im Sinne von „Jetzt ist Schluss mit Lustig, jetzt kommst Du an die Leine!“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ersteres mag noch stimmen, sehen wir das doch sehr oft im Alltag, und erleben natürlich die Problematik in der Hundeschule als unser täglich Brot, Zweites ist ausgemachter Quatsch (wenn die Leine richtig und vor allem auch früh genug dem Hund positiv vermittelt wird.) Ich vermeide hier absichtlich den Begriff „trainiert“, denn ein Hund, der fähig ist an einer lockeren Leine zu laufen ist in meinen Augen keinesfalls nur das Ergebnis eines konsequenten Leinenführigkeits-Trainings, sondern hat auch etwas mit Gemeinsamkeit, einer guten Bindung und nicht zuletzt auch mit Erziehung zu tun, und Erziehung lässt sich nicht trainieren. 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Meist läuft es bei den frischgebackenen Hundeeltern leider so. Der Welpe, der gerade neu eingezogen ist, darf natürlich völlig ohne Einschränkungen die Welt erkunden (meist möchte der Welpe das gar nicht, weil es ihn überfordert. Hier wäre es schon klüger, gemeinsam mit dem Hundekind an einer Leine die Welt zu erkunden, denn das gibt Sicherheit). 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine wichtige Komponente kommt noch erschwerend hinzu.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Man hat in einem Fachbuch gelesen, dass es wichtig ist, dass der Welpe Kontakt zu vielen verschiedenen anderen Artgenossen haben muss, wegen der Sozialisation. Also wird dem Hund unbewusst jeder entgegenkommende Hund „zum Hallo sagen“ präsentiert. Der Welpe lernt dabei, dass jeder andere Artgenosse in seinem Sichtfeld ein Kontaktangebot ist.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Günstiger wäre es gezielt Hundekontakte zuzulassen und den Rest getrost in Ruhe an sich vorbeiziehen zu lassen und seinem Hund zu signalisieren, dass nicht jeder Hund automatisch ein Spielpartner ist und dann die Party abgeht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der natürliche Folgetrieb wird ausgenutzt, der Kleine entfernt sich nicht allzu weit vom Menschen, ist die große weite Welt doch zwar interessant, aber eben nicht alleine. Wozu braucht man da also eine Leine? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch der Kleine wird größer, und er reift heran, die Umwelt wird interessanter, vielleicht sogar interessanter als seine Menschen und dann erst kommen viele Halter auf die Idee, nun doch mal eine Leine am Pubertier zu befestigen und einfach mal so davon auszugehen, dass das wohl klappen wird.  Was es natürlich nicht tut, und wenn man einen Hund großer Rassen sein Eigen nennt, können diese auch schon mit nur ein paar Monaten tüchtig Gewicht zugelegt haben, was leider mit Sehnen, Bändern und Gelenke in der menschlichen Schulter irgendwie so gar nicht verträglich ist. Manch eine zierliche Hundebesitzerin ist dieser „Gewalt“ eines in die Leine preschenden Jungspunds körperlich gar überhaupt nicht gewachsen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was lernt der Hund?
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Er lernt, dass der Spaß mit der Welterkundung oder dem Spiel mit Hundekumpels wohl scheinbar immer dann vorbei ist, wenn sein Halter ihm die Leine anhängt. Und da er zusätzlich auch gar nicht weiß, was von ihm erwartet wird, (nämlich ruhig und gelassen neben seinem Menschen herzulaufen, denn das hat ihm ja keiner beigebracht), wird die Leine erst einmal ignoriert und kräftig dorthin gezogen, wo man vorher auch immer hingehen durfte. Okay, es ist jetzt ein wenig mehr Kraftaufwand nötig, aber in der Regel gelingt es so ziemlich jedem Hund sich irgendwie mittelmäßig durchzusetzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Egal ob es der Hundekumpel zu dem der Hund möchte, die Pipi-Stelle am Baum vom Nachbarshund, oder sonst etwas Interessantes am Waldboden.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Hund zieht – Mensch folgt.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Zumindest zunächst einmal.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Oder auch aus der Not heraus, wenn ein kräftiger Vertreter seiner Rasse einfach nicht zu halten ist. Und schon steckt man mittendrin im Dilemma, so hatte man sich das nicht vorgestellt mit den entspannenden Spaziergängen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Fatale ist, ein verlässlicher Rückruf funktioniert meistens auch nicht, denn der wird ausschließlich über die Leine aufgebaut. Da man aber ja selten bis nie eine Leine genutzt hat, kann man Fifi nun auch nicht einfach weiter ohne Leine laufen lassen, denn der hat längst geblickt, das Nichts und Niemand ihn daran hindern kann dahin zu gehen wo ER gerade möchte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und dabei ist es völlig unerheblich ob er der netten Nachbarshündin seine freundliche Aufwartung machen möchte, sich mit dem Erzfeind prügeln, mal am Eis des niedlichen Jungen im Kinderwagen lecken oder auch mal schauen ob man das Kaninchen, Reh oder Eichhörnchen nicht doch jagen kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dann trifft man sie im Wald oder auf dem Feld, die ganzen „Der tut nix, der will nur mal Hallo sagen“, weil Herrchen oder Frauchen längst lieber den Ärger mit anderen Hundehaltern in Kauf nimmt, als sich permanent vom angeleinten Vierbeiner durch die Gegend ziehen zu lassen. Dann werden vermeintlich ungefährliche Gegenden mit dem Hund aufgesucht, wo dieser dann ohne Leine laufen kann, und man dann das Ding mit der nicht vorhandenen Leinenführigkeit für einen kurzen Moment vergessen kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Meist wird sich das Ziehen an der Leine dann auch noch schöngeredet. Sätze wie: „der war den Vormittag allein, jetzt muss der mal rennen“ oder „der freut sich immer so, wenn er andere Hunde sieht“, sollen das Verhalten des Hundes entschuldigen oder erklären. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Laufen an lockerer Leine kann jedoch von jedem Hund gelernt werden, wohlbemerkt gelernt, nicht antrainiert, und je früher man damit anfängt, desto schneller versteht der Hund was von ihm erwartet wird und entspannten schönen Spaziergängen an Orten wo eben kein Freilauf möglich ist, steht nichts mehr im Wege. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und seien wir ehrlich, nach den verschiedensten Landeshundeverordnungen herrscht fast überall Leinenpflicht, selbst an Orten, wo man sie nicht vermutet. Nicht gleich jeder Wald ist auch ein „Freilaufgebiet“ und innerstädtisch gehören Hunde sowieso an die Leine. In einigen Städten, wie Hamburg zum Beispiel ist sogar die Leinenlänge (Führleine mit 1 mtr.) vorgeschrieben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und es ist für Hunde auch überhaupt nicht schlimm nah beim Menschen zu laufen und mittels einer lockeren durchhängenden Leine gesichert zu sein. Das kann der Welpe lernen, aber auch genauso gut der Hund aus dem Tierschutz, der bisher keine Leine kannte, weil er auf der Straße lebte. Es erfordert nur ein wenig Sachverstand und Konsequenz vom Halter, dann hat jeder Hund das recht schnell verstanden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer glaubt, dass ein Hund nur glücklich ist, wenn er sich über mehrere hundert Meter von seinem Menschen entfernt sein eigenes Ding macht, der irrt. Das Gegenteil ist der Fall. Das Rudel bleibt gern zusammen. Hunde interagieren gern mit uns während eines Spaziergangs. Wir müssen es nur wahrnehmen. Was wir leider nicht können, wenn unser Kopf während der Zeit mit unserem Hund nur auf das Handy gerichtet ist, das man in der Hand hält. Oder wenn die Ohren durch Kopfhörer versperrt sind. Wir sollten die Gassi Gänge mit unseren Vierbeinern als Qualitätszeit sehen und nicht als lästige Pflichterfüllung, wie z.B. die Aussage „Ich muss noch schnell mit dem Hund raus“ durchblicken lässt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unsere Hunde laufen fast immer an einer Leine, mal die 1 mtr. Führleine, mal die 2-3 mtr. Leine aber  auch den Umgang mit der 10 mtr. Schleppleine haben sie gelernt. Auch im Wald. Warum auch nicht? Ob ich glaube, dass sie das als Strafe ansehen? Nein, warum sollten sie? Freilaufende Hunde im Wald, die das Unterholz durchstöbern, Bodenbrüter und andere Tiere aufmischen, oder plötzlich auf den Weg geschossen kommen, haben dort nichts verloren. Hunde, die in einem geringen Radius um ihre Halter in der Nähe bleiben, dürfen gern ohne Leine laufen, diese Hunde hätten aber auch kein Problem damit, wenn eine Leine dran wäre. Und genauso ist es für unsere Hunde.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Gegenteil, die Leine gibt uns Sicherheit. Uns beiden, also mir und den Hunden. Vor rücksichtslosen E-Bikern zum Beispiel, wo eine Klingel entweder nicht mehr zur Grundausstattung des Rades gehört, oder aber in der Bedienungsanleitung über dessen Gebrauch nichts mehr zu lesen ist, die lautlos, gern von hinten kommend, mit einem Affenzahn an einem vorbeirauschen (und dies auch noch als ihr angestammtes Recht sehen!). 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Oder auch vor plötzlich auftretenden Reizen, wie Katzen oder Hinterlassenschaften von Pferden oder anderen Tieren. Natürlich haben wir den Rückruf geübt, ohne Reize (klappt natürlich gut), mit leichten Reizen (klappt auch gut), kurz vor der Fütterung mit super leckeren Keksen in der Tasche (klappt auch immer gut), und natürlich auch an plötzlich aus Einfahrten herausschießenden Katzen (klappt nicht) oder auch ganz frischen Pferdeäpfeln (klappt beim Rüden überhaupt nicht!). Und da ich eben nie weiß, wann plötzlich Reize auftauchen, die meinen Hunden dann doch verlockender erscheinen als meine Kekse, ist eben eine Leine dran. Ich bleibe dann natürlich auch mal stehen, wenn sie etwas Interessantes zum Schnüffeln gefunden haben. Es ist eben ein höfliches Miteinander.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zeit in eine gute Leinenführigkeit zu investieren lohnt sich also in doppelter Hinsicht. Sie sind überall gern gesehen mit Ihrem Hund, ob es in der Innenstadt ist, in einem Cafe, dem Biergarten oder auch im Wald. Und es ist nie zu spät einem Hund das Laufen an lockerer Leine beizubringen. Jede gute Hundeschule bietet solche Kurse an. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und Ihre Sehnen, Bänder und Gelenke danken es Ihnen allemal, und die Ihres Hundes auch.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 10:21:39 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>"Hundewiese</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         "Hundewiese"
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         …oder auch „Hundeauslauf“ oder „Hundetreffpunkt“ genannt sind bei dem gemeinen Hundehalter allseits beliebte Freizeitmöglichkeiten für den Vierbeiner.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mittlerweile haben schon findige Geschäftsleute ein Geschäft gewittert, indem sie ihre großen Wiesen umzäunen und ein Plakat dran machen. Zusätzlich wird noch Kaffee und Kuchen am Sonntagmittag geboten, damit es auch für den, zum Statisten verdammten, Hundebesitzer nicht so langweilig wird. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles natürlich  für den kleinen Geldbeutel. Und das Geschäft läuft. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dem Hundebesitzer wird vorgegaukelt, dass es hier für den Hund artgerechte Auslastung gibt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Natürlich ist reichlich Hundespielzeug vorhanden, der Hund darf im Sandkasten buddeln, was zuhause im heimischen Garten ja streng verboten ist und ein Wasserbecken ist oftmals auch noch vorhanden. Wenn´s mittelgut läuft, nur im Sommer, wenn überhaupt nicht nachgedacht wird, bleibt das Wasserbecken auch im Winter befüllt stehen, denn es sind ja schließlich Hunde, Zitat: ……“denen macht das nix.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Falsch gedacht…. den wasseraffinen Retrievern macht das sehr wohl was, wenn er es sonst nicht gewöhnt ist, nur merkt er das nicht, da je nach Ausprägung, diese Rasse in jedes Wasser springt, egal wie tief, egal wie kalt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Würden Sie ihr Kind, im Winter, ohne jedes Training und ohne jede Gewöhnung in ein 4 Grad kaltes Wasser springen lassen???? Sicher nicht, oder? Von einer saftigen Erkältung, Lungenentzündung oder sonstigen Infektionen abgesehen denken Sie jetzt auch an plötzlichem Herzstillstand oder Kreislaufkollaps, richtig? Ist bei einem Hund nicht anders.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           Da kommt noch die „Wasserrute“ dazu, was beim Menschen aus anatomischen Gründen nicht möglich ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine muskuläre Verspannung am Rutenansatz, hervorgerufen durch den Aufenthalt in kaltem Wasser, was für den Hund wahnsinnig schmerzhaft ist. Doch ich schweife ab.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Immer noch geistert in den Köpfen herum:  „Der Hund braucht Sozialkontakte!“  und deshalb meint man vermeintlich, man täte dem geliebten Haushund etwas Gutes, wenn man ihn auf solche , meist recht große Wiesen verbringt, ihn dort ableint mit den Worten „Jetzt geh schön spielen!“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Angebot ist auch zu verlockend. Herrchen und Frauchen treffen sich mit anderen Hundebesitzern am Rand des „Hunde-Spielplatzes“ und ist schnell im Gespräch vertieft über Dies und Das, die politische Lage, das Weltgeschehen im Allgemeinen oder auch über die verschiedensten Hunde-Themen. Nicht zu vergessen die kulinarischen Gegebenheiten, der Grillnachmittag im Sommer wird kurzerhand hundefreundlich auf die Auslaufwiese verlegt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der eigene Hund hat ja Spielkameraden, sind ja viele andere Hunde da, er wird sich schon beschäftigen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Minutenlang von 2 anderen Hunden im Jagdgalopp über die Wiese gehetzt, hört man dann „Jaaaaaa, hier kann der Hasso richtig schön rennen und schau doch mal, wie toll die spielen.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Hasso längst um seine Leben rennt und das vermeintliche Spiel zur Hetzjagd geworden ist, kommt dann oftmals niemandem in den Sinn. Was macht es mit dem Hund??? Er verliert das Vertrauen in seine Menschen, die ihn ja schließlich erst in die Situation gebracht haben und nun, anstatt ihn daraus zu holen auch noch johlend und gröhlend die Hundemeute anstacheln „Ja, da habt ihr Spaß…..“ 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unter Hunden läuft es aber nun einmal nicht so wie auf dem Kinderspielplatz. Oder doch, ein bisschen. Da will der Balou ans Stöckchen vom Brutus, dieser findet das nicht lustig und verpasst dem Balou mal kurzerhand ein Loch ins Ohr. Weil Brutus ein Problem mit Ressourcenverteidigung hat, der Balou das aber nicht wusste. Und Brutus kommt von der Straße in Spanien, da war das so. Balou kommt vom liebevollen Züchter aus dem Nachbardorf, ihm hat seine Mutter behutsam das Hunde 1 x 1 beigebracht, der Brutus hatte leider nicht so eine  gute Kinderstube.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und die Besitzer der Beiden??? Die stehen am Grill und vertreten die Meinung „…die machen das unter sich aus!“. Natürlich tun sie das. Balou tut das Ohr weh und Brutus ist auch an diesem Sonntag in seiner Annahme bestärkt das alles Spielzeug hier Seins ist. Doch was macht das mit dem Hund? Haben die beiden wirklich Spass? Sicher nicht. Brutus kennt keine Regeln und Grenzen und Balou hat eine Erfahrung gemacht, die eben nicht nötig tut.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei sensiblen Hunden reicht solch eine einzige Erfahrung, bei anderen passieren solche Dinge, wo sich die Hunde sich selbst überlassen sind 2 oder 3 Mal und Balou´s Besitzer wundern sich vielleicht warum der Balou ganz plötzlich auf jeden Schäferhund (nur ein Beispiel) aggressiv losgeht und sind ratlos. Der dann hinzugerufene Hundetrainer hört dann nicht selten den Satz „Das hat er vorher noch nie gemacht.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Natürlich
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          brauchen Hunde Sozialkontakte mit Artgenossen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2 oder 3 Hunde, von denen man weiß, das sie sich gut verstehen reichen da aber vollkommen. Es müssen nicht jedes mal andere Hunde sein, wie es ja auf solchen Auslaufflächen wo jeder kommen und gehen kann wann er will oftmals ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für den eigenen Hund bedeutet dies erst einmal Stress. Es gilt für ihn herauszufinden wer die anderen sind, wer hat ihr das Sagen, welche Charaktere sind da. Und hat er es herausgefunden, geht Einer und ein anderer Hund kommt und alles geht von vorne los.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;u&gt;&#xD;
        
            Hinzu kommt noch: 
           &#xD;
      &lt;/u&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
           Oftmals sind die Flächen viel zu groß als das ein rechtzeitiges menschliches Einschreiten überhaupt möglich ist, um Schlimmeres zu verhindern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich finde es immer schade, wenn Hundehalter aus Unwissenheit Probleme beim Hund verursachen, die gar nicht nötig gewesen wären.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Manche Hundewiesen werben damit, dass sie geschultes "Personal" als Aufsicht vor Ort haben, doch seien Sie gewiss, kein ausgebildeter Hundetrainer oder Verhaltensberater heißt so etwas gut.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Meine Bitte
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          : Sie haben einen an der Leine pöbelnden Hund, der auf andere Hunde los geht?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dann wird es nicht besser , wenn sie auf solche Plätze gehen und meinen, da lernt er ganz von allein Sozialverhalten. Das tut er nicht - dafür braucht er Sie zur Unterstützung, der es ihm zeigt, wie es besser geht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie haben einen sozialverträglichen Hund, der bis jetzt ganz freundlich allen Artgenossen gegenübertritt, dann meiden sie solche Plätze wie der Teufel das Weihwasser.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Sie wissen wollen woran Sie erkennen können ob ihr Hund wirklich spielt und Spaß hat, dann informieren Sie sich in einer Hundeschule oder bei einem Hundetrainer oder -verhaltensberater.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie haben 1 oder 2 gute Hundefreunde, verfügen aber über einen Hund, den sie in der Natur nicht ableinen können?. Macht nichts, in der Regel können Sie die als "Hundewiese" genützten eingezäunten Flächen beim Betreiber auch einmal für sich allein mieten, und dann kann auch Ihr Hund mit seinen wirklichen "Hundekumpels" die er kennt, einmal ungestört und ohne Leine interagieren. Einfach mal nachfragen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/25d3671eb1b24dd28d01c1eb23aa99d0/dms3rep/multi/Daniela_0006_websize.jpg" length="245188" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 07:25:05 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>"Bitte Rettet Uns"</title>
      <link>https://www.hundeverhaltensberatung-goch.de/bitte-rettet-uns</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          "Was ist, wenn es einmal brennt.....?
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          "
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/25d3671eb1b24dd28d01c1eb23aa99d0/dms3rep/multi/bild-f-C3-BCr-blog--28Feuerwehr-29-6906c27c.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wenn wir das Wort "RETTEN" in Verbindung mit Tieren hören, kommt uns als Erstes der Auslandtierschutz in den Sinn. Über den Sinn und Unsinn dieser geretteten Tiere aus den südlichen Ländern, oder auch dem osteuropäischen Ausland, gibt es mehr als genug Berichte, Dokumentationen und Websites.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Doch gibt es auch andere Schlagzeilen, die betroffen machen, jedoch sind sie so leise und nicht offensichtlich, weil sie meist in den Nachrichten nicht erwähnt werden.
           &#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
             Und doch kommt dies öfter vor, als man denkt. Tiere in brennenden Wohnungen und Häusern, die sterben, weil niemand weiss, das sie dort sind, niemand sagt, das der Besitzer ein Tier hat.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
             Wohingegen man einen Hund nicht immer unbeobachtet von Nachbarn halten kann, sieht es bei den Samtpfoten schon anders aus. Doch auch eine Hundehaltung muss nicht immer bewusst wahrgenommen werden.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
             Und was ist mit all den alleinigen und freistehenden Häusern hier in unserer ländlichen Gegend, die nicht über eine unmittelbare Nachbarschaft verfügen.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
             Allein 15,7 Millionen Katzen und fast 11 Millionen Hunde waren im Jahr 2020 statistisch erfasst. Das ist eine ganze Menge. 
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und wie viele Hasen, Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster, Mäuse, Streifenhörnchen, Chinchillas und Ratten es gibt, mag ich erst gar nicht vermuten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und überhaupt.....kommt Ihnen beim Absetzen des Notrufes der Dackel von Bauer Johann in den Sinn, wenn sie in der Nacht aus dem Fenster schauen und das Haus Ihres Nachbarn, zwei Felder weiter, lichterloh brennen sehen???
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wahrscheinlich nicht, oder?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ihre Sorge gilt dem älteren Ehepaar, das im Obergeschoß schläft und sie hoffen, das alles gut ausgehen möge.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sehr löblich und auch sehr verständlich. Menschenleben gehen eben über Tierwohl. Eine ethische Grundsatzdiskussion möchte ich hier an dieser Stelle nicht eröffnen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch wie verhalten Sich unsere Tiere überhaupt wenn es brennt?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sicherlich haben wir alle, die mit Fernsehserien wie "Lassie" aufgewachsen sind, den mutigen Colli-Rüden (der ja in Wahrheit immer von einer Hündin gespielt wurde) vor dem geistigen Auge, wie dieser mutig bellend seine Besitzer aus dem Schlaf gerüttelt hat, während das Haus schon lichterloh brannte und alle in Decken gehüllt, mit dem mutigem Hund an der Seite vor dem brennenden Inferno standen. Wohlbehalten und bei bester Gesundheit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          (Nicht mal gehustet hat da Einer.......)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Realität sieht leider oftmals anders aus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch unter unseren Hunden gibt es die, die besonders tief und fest schlafen und es gar nicht mitbekommen, wenn sich ein Brand unbemerkt entwickelt. Oder Tiere, die sich verstecken. Diesen Tieren passiert das Gleiche wie uns Menschen, sie werden durch den giftigen Qualm bewusstlos und ersticken oder verbrennen, wenn sie nicht rechtzeitig gefunden und versorgt werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deshalb verlassen Sie sich auch bitte nicht darauf :"Och, der wird seinen Weg schon finden.....", denn Hasso könnte längst bewusstlos auf der Couch liegen, wenn sie im Obergeschoss von den (hoffentlich installierten) Rauchmeldern geweckt werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sind Sie gefahrlos in der Lage ihr Tier noch selbst aus dem Haus oder der Wohnung zu verbringen, so nehmen Sie es auf den Arm oder an die Leine. Wenn noch Zeit ist, packen Sie es in eine Traindportbox.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bedenken Sie, dass ihr Zuhause normalerweise mit Sicherheit und Vertrautheit bei Ihrem Hund/Ihrer Katze abgespeichert ist. Im Brandfall tobt draussen das Chaos: Blaulich, hektische Menschen, laute Stimmen, ungewohnte Geräusche. Ganz häufig laufen die Tiere dann in Ihrer Panik zurück ins Haus, deshalb achten Sie auf die Sicherung Ihres Lieblings sobald Sie im Freien sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Solange Sie selbst noch bei Bewusstsein sind, ist auch alles okay. Sicherlich werden Sie der Feuerwehr bei Ihrem Eintreffen direkt mitteilen, das sich Ihr Hund, Ihre Katze, oder Ihre sonstigen Tiere noch im Haus befinden, wenn Sie sich nicht noch selbst auf die Suche nach Ihrem Liebling begeben haben und es in Sicherheit gebracht haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was aber, wenn die Lage nicht so gut aussieht, sie sich nicht mehr bemerkbar machen können, selbst verletzt, bewusstlos oder auch gar nicht zu Hause sind?????
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für diesen Fall hat der Deutsche Feuerwehrverband Aufkleber herausgebracht, die man außen an die Haustür kleben kann. Sie sind fluoreszierend , sodass man sie auch im Dunklen  ausmachen kann. Es ist genau beschrieben an welche Stelle sie anzubringen sind.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Stelle wird immer von der Feuerwehr gesichtet
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          wenn sie zu einem Brand gerufen werden und unklar ist, ob und wie viele Personen oder eben auch Tiere im Haus sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich finde, wir kaufen oftmals unnützes Zeug für unsere vierbeinigen Familienmitglieder um Ihnen vermeintlich Gutes zu tun, oder um uns selbst aufzuwerten und uns als umsichtigen Tierhalter auszuweisen. Wir kaufen Kotbeutel, Leuchtwesten, Leuchthalsbänder, Mäntelchen und Leinen um unsere Lieblinge vor Gefahren zu schützen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Diese Aufkleber gehören definitiv dazu!!!!!!!!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/25d3671eb1b24dd28d01c1eb23aa99d0/dms3rep/multi/blog-2.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 18 Oct 2024 12:55:34 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der muss doch mal rennen....</title>
      <link>https://www.hundeverhaltensberatung-goch.de/der-muss-doch-mal-rennen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Der muss doch mal rennen!!    Mythos: Freilauf!
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/25d3671eb1b24dd28d01c1eb23aa99d0/dms3rep/multi/DSC_4445web.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Immer wieder wird der Wunsch von Hundehaltern, die ihre Hunde aus den unterschiedlichsten Gründen nicht ohne Leine laufen lassen können, herangetragen, ob ich nicht ein eingezäuntes großes Gelände kennen würde, wo die Hunde "mal so richtig rennen können"!
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles unter der Rubik :
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           " Der muss doch mal rennen!! Oder nicht? "
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meist sind es Besitzer der sogenannten Jagdhund-Rassen oder auch Hütehunde, die der Meinung sind, wenn ihr Hund nicht ab und zu so richtig Gas geben kann und über 40 oder 50 Meter vom Haltern wegrennen kann, sei er  nicht glücklich. Gleichzeitig ist das "an der Leine laufen" für diese Menschen schon negativ behaftet und sie glauben, der Hund habe so keinen Spaß.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erst einmal sei hier an dieser Stelle erwähnt, das es zwar durchaus sportliche Menschen in unserer Spezies gibt, die mehrmals die Woche 10 km und mehr joggen, oder auch Marathons laufen, jedoch wage ich mal zu bezweifeln das es nicht zwangsläufig so ist, das die Nicht-Läufer nun alle unausgelastet und unglücklich sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und auch Hunde MÜSSEN
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             NICHT
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            30, 50 oder 100 mtr. rennen, bis Ihnen die Zunge aus dem Hals hängt um glücklich zu sein. Und was der Halter meist als "jetzt sieht er aber glücklich aus" empfindet, ist oftmals nur ein sogenanntes "Stressgesicht" ; hervorgerufen durch den erhöhten Stresslevel, oder ein Beutefangverhalten aus der Jagdsequenz. Nicht selten rennt der Hund auf einer Hundewiese im wahrsten Sinne des Wortes um sein Leben, wenn der Mensch mal wieder glaubt die Hunde spielen grad so schön. Auch Hunde bewegen sich normalerweise sehr energiesparend und dazu zählt unsinnige Rennerei nicht, meist auch noch als Rennspiel deklariert. Doch das 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           hat weder etwas mit artgerechter Auslastung  noch mit Spiel zu tun!!!!!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Beschäftigung geht auch anders!!!!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Glücklich ist ein Hund, wenn er gemeinsame Dinge mit seinem Menschen erlebt. Durch die Nähe und die Kompetenz seines Menschen Sicherheit erfährt. Das kann er aber nicht, wenn er allein seiner Wege geht. Immer wieder sehe ich Menschen, die Ihren Hund im Wald oder auf dem Feld ableinen und auch noch das Kommando "Jetzt lauf!!!" geben und mit einer wegscheuchenden Handbewegung den Hund in den Freilauf schicken. Als ob es zwei Arten von Spaziergänge gibt - einer an der Leine, nah beim Menschen und einen ohne Leine, aber auch weg vom Menschen.
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              Zwei Individuen, die im Freilauf scheinbar nichts miteinander zu tun haben und jeder seiner Wege geht.
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Ganze bedeutet leider nichts Gutes für den Hund und auch nicht für den Halter, denn ein Hund, der einfach so freiläuft, selbst wenn er in Sichtweite ist, ist im Alleingang unterwegs. Alle Erfahrungen, die er dann macht, macht er ohne seinen Menschen. Egal ob es etwas Positives ist, wie weggeworfene Leckereien hinunterschlingen, Rehe oder Hasen jagen, nette Hundebegegnungen treffen, läufige Hündinnen decken, aber auch all die negativen und schlechten Erfahrungen, wie unliebsame Begegnungen mit nicht so freundlichen Hunden, in eine Beißerei zu geraten, von anderen Haltern verscheucht oder vom Jäger erschossen zu werden, vors Auto zu laufen, etc.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Dies alles erlebt der Hund dann ohne seinen Menschen!!!!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Keiner, mit dem er die schönen Erlebnisse teilen kann, aber auch keiner,  der ihn vor schlechten Erlebnissen schützt.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Keiner, der ihm zeigt, wie man sich in unangenehmen oder gefährlichen Situationen verhält.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Weil der Mensch viel zu weit weg ist, wenn der Hund "nur mal rennen muss"!!!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dabei muss der Hund noch nicht einmal weit weg oder außer Sichtweite sein. Es genügt, wenn er allein, ohne das Interesse seines Halters im Gras schnüffelt. Der Mensch führt ihn in diesem Falle nicht, er lenkt nicht, und erzieht nicht. Niemand da, der ihm hilft und Halt gibt. Mit dem Klicken der Leine auf sich allein gestellt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für die Beziehung heißt das beide Sozialpartner sind füreinander gerade bedeutungslos.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Hund kann auf seinen Menschen nicht zählen in solcher Art von Freilauf. Der Halter spielt keine Rolle bei den Erlebnissen des Hundes, nicht bei den Schönen und Interessanten, aber erst recht nicht bei den Brenzligen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Für den Hund heißt das,
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             sein Mensch sorgt nicht für seine Sicherheit.
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Abgabe von Verantwortung auf die der Hund sich aber verlassen können muss!!!!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Ist solch ein Freilauf wirklich soooo toll für Hunde?
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Ist er als soziales Tier wirklich sooo glücklich, allein auf weiter Flur?
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Was macht es mit der Bindung? Wird so Vertrauen gestärkt?
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Hört er dadurch besser oder geht er dadurch besser an der Leine? 
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                (
               &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
              
               wie mir Kunden immer und immer wieder erzählen wollen). 
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Nein! Solch ein Freilauf ist eigentlich eher schlecht für die Beziehung, da dort nichts Gemeinsames ist!!!!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Besser wäre es für die Bindung, gemeinsam mit seinem Hund Abenteuer zu erleben. Auch gemeinsam "Beute jagen" in Form eines echten Rennspiels mit seinem Menschen ist ein Riesenspass für Hunde. Sein Vertrauen in seinen Menschen täglich zu festigen , Talente kontrolliert und sicher auszuleben, gemeinsam Schnüffelstellen zu erkunden, all das stärkt die Beziehung. Und wenn dann einmal der böse Nachbarshund laut bellend im Freilauf angerannt kommt, dann ist Herrchen oder Frauchen in der Nähe und schlägt ihn in die Flucht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wow.....was ein Team!!!!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es geht prinzipiell gar nicht darum den Hund niemals von der Leine zu lassen, aber es geht darum Halter zu sensibilisieren Freilauf verantwortungsvoll zu gestalten und sicher aufzubauen. Und das erreicht man eben nicht, je öfter man einfach den Karabiner von der Leine klickt und den Hund sich selbst überlässt, sondern das geschieht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           an der Leine!
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           W
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eil wir nun mal langsamer sind als unsere Hunde , wir so die Kontrolle behalten , für Sicherheit sorgen können und so eine verantwortungsvolle Beziehung zu unserem Hund aufbauen. So macht auch die Leine Erziehung erst möglich, die wiederum für einen kontrollierten Freilauf  nötig ist. Auch Welpen lernen an der Leine sich am Menschen zu orientieren, aber eben auch von ihm kontrolliert zu werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Halter lassen ihre Welpen, und selbst noch den Junghund ständig freilaufen, und freuen sich ihm diese  vermeintliche Freiheit zu gönnen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ein gefährlicher
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Trugschluss
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das geschieht oft aus Unwissenheit, nicht automatisch mit schlechter Absicht.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Vielleicht auch aus Bequemlichkeit, weil er Hundi ja  auch so doll an der Leine zieht, wenn man wenig bis gar keinen Wert auf eine gut erlernte  Leinenführung gelegt hat.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Sie lassen ihren Hund so jedoch ins offene Messer laufen, ohne es zu merken. Und wenn der Jungspund in die Flegelphase kommt und sich ausprobiert, wird aus dem niedlichen Fellknäuel ein Rowdy, eine Plage für alle.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Machen Sie es besser, denn Freilauf bedeutet Verantwortung, nicht Freiheit!!!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 15 May 2024 13:37:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hundeverhaltensberatung-goch.de/der-muss-doch-mal-rennen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Muss mein Hund in die Hundeschule?</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Muss eigentlich jeder Hund in die Hundeschule?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/25d3671eb1b24dd28d01c1eb23aa99d0/dms3rep/multi/Bild-Assistenzhund.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Hundeschulen
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         gibt es immer mehr. Es gibt mobile HundetrainerInnen, HundeverhaltensberaterInnen und stationäre Hundeschulen, mittlerweile auch gern Hundezentren genannt, die vom Welpenkurs bis zu jeder erdenklichen Sport- und Beschäftigungsart viele verschiedene Kurse im Programm haben.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Angebot ist also groß! Ob es immer auch gut ist???  Diese Frage ist schwer zu beantworten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erst im vergangenen Monat erfuhr ich von einem Vorfall ganz in der Nähe, wo sich eine Kundin eine alteingesessene renommierte Hundeschule angesehen hatte in der die Trainerin vor den Kunden ihre eigene junge Schäferhündin wegen Nichtbefolgens eines Kommandos (Sitz-Bleib) „aufgehangen“(Hund wird an der Leine sekundenlang so hoch gehalten, das keine Pfote mehr den Boden berührt) hat. Diese strafbasierte (und vermutlich auch heute durch das Tierschutzgesetz verbotene) Methode ist noch aus einer Zeit von vor 30 Jahren, damals in den sogenannten Schäferhundevereinen oft praktiziert, und hat in der heutigen Zeit absolut gar nichts mehr im Umgang mit Hunden zu suchen. Letzte Woche wurde mir dann die Werbeheadline dieser besagten Hundeschule in den sozialen Medien zugespielt: „Die Hundeschule ihres Vertrauens, zeitgemäße und artgerechte Ausbildung ihres Hundes ohne Zwang.“ 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine andere Hundeschule im Nachbarkreis bescherte meiner Trainerkollegin vor einiger Zeit einige Welpenbesitzer, die zuvor in einem Welpenkurs einer Hundeschule ihre Hunde in einen quadratischen umzäunten Auslauf zu verbringen hatten. Alsdann schickte der Trainer seine 3 eigenen erwachsenen Hunden zur „Maßregelung“ der Zwerge hinein und untersagte gleichzeitig den entsetzten Haltern den Zutritt zu ihren Hunden mit den Worten: „Meine Hunde sozialisieren die Welpen gerade.“ Ahhh jaa, in meinen Augen ist das eine klassisch konditionierte Artgenossenunverträglichkeit, die dort vermittelt wurde.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zu aller erst muss natürlich gesagt werden, dass eine Hundeschule in erster Linie ja für den Hundehalter und weniger für den Hund gedacht ist. Dieser soll in den Kursen vermittelt bekommen, wie er mit seiner Körpersprache und einigen Trainingsmethoden seinem Hund vermitteln kann, was er von ihm – dem Hund- erwartet und welches Verhalten er seinem Hund beibringen möchte. Dies sollte nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen vermittelt und positiv aufgebaut werden, natürlich ohne Strafe. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch bei dem Wort „Strafe“ scheiden sich hier schon wieder die Geister. Es gibt HundetrainerInnen, bei denen schon ein hart ausgesprochenes NEIN! eine strafbasierte Maßnahme darstellt. Ich möchte mich hier auf den umgangssprachlichen Begriff der Strafe, wie Schläge, Tritte, Stachelhalsband, Stromhalsband und andere unvertretbare Maßnahmen, die dem Hund körperliche Schmerzen zufügen, beschränken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eigentlich muss die Frage also eher lauten: „Muss ICH (stellvertretend für den Halter) in die Hundeschule?“ Oder bin ich so fit in der Kommunikation mit meinem Hund, dass ich mir das allein zutraue. Vielleicht haben Sie sich sehr gut belesen, Sie wissen das Hunde sehr viel körpersprachlich kommunizieren, auch mit ihrem Menschen. Sie wissen viel über die verschiedenen Lerntheorien und die Bedürfnisse von Hunden. Dann bleibt aber immer noch die Frage, ob Sie es auch richtig umsetzen können. Und ein Blick von außen schadet ja bekanntlich auch nicht. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das leidige Thema „Theorie“, warum mache ich denn eine Übung so oder so, oder warum ist es wichtig auf meine Körpersprache zu achten? Was vermittele ich meinem Hund, wenn ich etwas so oder so anleite und wieso funktioniert eine Trainingsweise und eine Andere eben nicht?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Und dabei kommt es nicht nur auf das Angebot und die Qualität des Hundetrainings an, sondern es liegt  immer ein bisschen auch bei Einem selbst, ob eine Hundeschule für Hund und HalterIn das Passende ist.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Passen die Termine in Ihren Tagesablauf?
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Möchten Sie sich für einen mehr oder minder längeren Zeitraum festlegen, an einem bestimmten Tag zu einer festgesetzten Uhrzeit binden?
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Haben Sie Lust auch mal bei strömendem Regen auf dem Platz zu stehen?
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Nichts ist für eine Hundeschule und die Gruppe unbefriedigender als Kunden, die immer nur jedes 4. Mal kommen, oder ständig unpünktlich und abgehetzt erscheinen. Liegt für Sie die Gruppenstunde beispielsweise zwischen zwei Alltagstermine, und ist sie statt Qualitäts-Zeit für Sie und Ihren Hund eher ein weiterer Termin auf Ihrer Tagesordnung? 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Dann überdenken Sie Ihre Teilnahme noch einmal. Denn davon haben weder Ihr Hund, noch Sie etwas.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vor einiger Zeit stand ich vor einer fortgeschrittenen Gruppe und wollte, wohlgemerkt bei strahlendem Herbstwetter, ein paar Minuten etwas theoretisches Wissen an „die Frau und den Mann“ bringen, als ich nach dem 3. Satz von einer Kundin zu hören bekam: „Dem Idefix ist langweilig, der möchte jetzt was machen!“ Besagter Idefix war total hibbelig, schon bereits als er auf dem Hundeplatz angekommen war. Ein Phänomen das wir Trainer oft beobachten. Doch die Kunden, die in eine Hundeschule kommen wollen „was MACHEN“. TUN, nicht zuhören. Übungen MACHEN, nicht wissen worauf diese basieren und was man seinem Hund neben Sitz, Platz und Fuß noch so vermitteln kann. Irgendwie verknüpfen die meisten Menschen mit Hundeschule Aktionen. „Und was MACHT ihr da so?“ wird dann der Halter gefragt, wenn er erzählt, dass er mit Pluto nun in einer Hundeschule ist. Also der Hund geht in die Hundeschule und da MACHT er dann was.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dabei ist theoretisches Grundwissen so wichtig. Und dabei meine ich jetzt nicht, das man 3 Stunden auf einem Hundeplatz stehen muss, mit dem Hund im PLATZ-BLEIB. Es gibt so schöne Möglichkeiten, gerade seit der Corona Zeit. Online Vorträge gemütlich vor dem Bildschirm, oder auch in Präsenz in einer netten Runde, wo dann auch mal Zeit wäre Fragen zu beantworten oder Wunschthemen zu behandeln.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nebenbei lernt natürlich auch der Hund in einer Gruppenstunde in der Hundeschule, nämlich sich unter Artgenossen immer noch auf seinen Halter zu konzentrieren. Es wird geübt ohne Kontakt zum anderen Hund an einem anderen Mensch-Hund vorbeizugehen, oder liegen zu bleiben, wenn andere Hunde herumlaufen, um nur einmal 2 mögliche Übungen zu benennen, was in Hundeschulen so unterrichtet und geübt wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen, ob man mit seinem Hund zwingend in eine Hundeschule MUSS, möchte ich diese Frage mit Nein beantworten, denn MÜSSEN MUSS man nicht. Weder der Hund noch der Halter. Und ja, es ist auch heut noch möglich einen wohl erzogenen Hund an seiner Seite zu haben ganz ohne dieses ganze Wissen um Lerntheorien und Methoden. Und ja es gibt sie noch, die Menschen, die rein intuitiv ihren Hund durchs Leben führen, eine gute Bindung zu ihrem Hund haben und aus dem Bauch heraus ihren Hunden ein gutes Benehmen vermitteln können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Anders herum reicht es, meiner Meinung nach jedoch nicht aus, wenn HundetrainerInnen ohne jegliche Ausbildung, nur mit dem reinen Bauchgefühl, oder gar noch der Aussage „ich bin mit Hunden aufgewachsen“ sich befähigt fühlen Hundeverhalten anzulernen oder mit Mensch und Tier gewerblich, also gegen Bezahlung, zu arbeiten. Der Laie selbst jedoch kann nur schwer beurteilen, ob nun die TrainerInnen der Hundeschule seiner Wahl eine gute oder eher weniger gute Ausbildung haben. Und selbst diejenigen, die eine vermeintlich gute Ausbildung haben, sind nicht immer Garanten für ein gewaltfreies Training, und andersherum sind nicht alle TrainerInnen, die sich seit 40 Jahren am Markt befinden, in den 80ern stehen geblieben oder verschließen sich Weiterbildungen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch wenn Sie sich für den Besuch einer Hundeschule mit ihrem Vierbeiner entschieden haben, so bedenken Sie, dass es sich hier in erster Linie um eine Bildungseinrichtung handelt, in der Sie Anleitungen zum Umgang mit Ihrem Hund vermittelt bekommen, die Sie dann auch in ihrem täglichen Alltag anwenden sollten, um einen nachhaltigen Erfolg zu bekommen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Immer wieder hören wir den Satz „Ja, hier auf dem Platz kann die Molly das alles, aber sobald wir den Platz verlassen hat sie alles wieder vergessen“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nein, Molly hat nicht alles vergessen, nur lernen Hunde ortsbezogen und man muss das Gelernte eben auch an anderen Orten weiterführen und nicht nur auf dem Hundeplatz. Ich finde es immer wieder unfair, wenn Kunden kommen und berichten, dass sie schon in Hundeschule A und B und C waren, aber das ja „alles nichts gebracht hat“. Wir brauchen meist auch nur 2 oder 3 Stunden um festzustellen, das Training tatsächlich nur in der wöchentlichen Stunde in der Hundeschule stattfindet und im Alltag einfach das vermittelte Wissen nicht übertragen und fortgeführt wird. Das ist nicht fair gegenüber den Hundeschulen in denen der Kunde/die Kundin vorher war, denn diese haben nicht zwangsläufig schlechte Arbeit geleistet oder keine Ahnung gehabt. Da ist es dann schon notwendig das eigene TrainingsVersäumnis auch zu erkennen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Womit wir dann wieder bei der Theorie wären ohne die es in meinen Augen eben auch nicht geht. Nur wenn die Halter verstehen, das Kontinuität, Konsequenz aber auch Geduld zum richtigen Verhalten führen, können sie die Notwendigkeit von zielgerichtetem Training und eigenem Verhalten erkennen. Hunde lernen schnell! Wenn sie an der Leine ziehen und bekommen einen Stromstoß, der durch Mark und Bein fährt, dann werden sie es spätestens beim 2. Mal sicher lassen.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Doch wer möchte denn heute noch seinen Besten Freund so behandeln?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Hier hilft Aufklärung, nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und die Vermittlung, dass ein Hund auch schnell lernt nicht mehr an der Leine zu ziehen, wenn es für richtiges Verhalten eine Belohnung, etwas Schönes anstatt etwas Schlimmes gibt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                      
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
               
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          
              „Wo Wissen aufhört, fängt Gewalt an“ 
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieser wichtige Satz sollte jeden Halter dazu veranlassen sich Wissen über Hundehaltung, über den Umgang mit dem Hund und dessen Bedürfnisse, anzueignen. 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Fragen Sie, ob sie einmal bei einer Stunde in der Hundeschule ihrer Wahl zuschauen dürfen und nehmen Sie ihren Hund zu diesem Termin
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          mit. So können Sie sich ganz wertfrei einmal die Hunde dort anschauen. Ist es ein freudiges Arbeiten, erkennen Sie vielleicht sogar ein Wedeln, wenn sich der Trainer/die Trainerin dem Tier nähert, oder beobachten Sie ein Ducken, ein ängstlicher Blick des Hundes? Welche Stimmung herrscht auf dem Platz? Kasernenton oder wird auch mal gelacht? 
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Seien Sie offen für das was Ihnen in Hundeschulen vermittelt wird.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Doch geben Sie Ihren Verstand und Ihr Bauchgefühl nicht am Eingang zum Trainingsgelände ab
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          und seien Sie auch nicht blind gegenüber fragwürdigen Methoden, die sich für Sie nicht gut anfühlen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Haben Sie den Mut,
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          sich dem Trainer/die Trainerin entgegenzustellen und STOP zu sagen wenn dort etwas passiert, das Ihnen nicht gefällt. Scheuen Sie nicht das Gespräch, denn es ist IHR Hund, und er hat eine nette Behandlung verdient.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gehen Sie, wenn Sie sich nicht wohlfühlen, egal wie viele positive Bewertungen die Hundeschule auch hat
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , oder wie sehr Ihnen der Trainer/die Trainerin auch empfohlen wurde. Bedenken Sie, das egal was dem Hund in der Hundeschule widerfährt,
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            er das auch mit Ihnen verknüpfen wird
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          denn Sie gehen ja mit ihm dorthin.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ihr Hund sollte freudig ins Auto springen, wenn es zum Hundetraining geht und auch Sie selbst sollten es nicht als leidige Pflicht ansehen, sondern ebenfalls mit Freude hingehen, auch Ihre Stimmung überträgt sich auf Ihren Liebling.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Denn dann haben auch alle 3 etwas vom Besuch einer Hundeschule – Halter, Hund und Trainer!!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 14 Apr 2024 08:55:35 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Silvestertipps für Mensch und Hund</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Silvester - Tipps für Mensch und Hund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Es darf wieder hemmungslos gefeiert und geknallt werden in diesem   Jahr. Die Pandemie gilt offiziell als beendet und viele Menschen freuen   sich wieder ohne Einschränkungen das alte Jahr zu verabschieden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für unsere Tiere oftmals ein Albtraum!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Seien Sie besonnen und bleiben Sie auch jetzt verantwortungsbewusst!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Ich habe Ihnen ein paar Last-Minute-Tips zusammengestellt für ein  möglichst entspanntes Silvester.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Tipp Nr. 1:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leinenpflicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lassen Sie Ihren Hund in diesen Tagen ,und insbesondere am Silvestertag, besser angeleint. Hunde wirken   oft unbeeindruckt, rennen jedoch plötzlich schlagartig und ohne Vorwarnung in Panik davon. Auch wenn   Ihr Hund vorher bei vorzeitig gezündeten Böllern keine Reaktion gezeigt kann, kann dieser eine Knaller   dann das "Fass zum Überlaufen" bringen. Eine Schleppleine am Geschirr befestigt kann eine Hilfe und im   Notfall lebensrettend sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipp Nr. 2:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Offene Türen und Tore
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Offene Gartentore und Kellertüren könnten dem verängstigten Tier zur Flucht verhelfen. Der Hund will   eventuell nur der Knallerei entfliehen und verlässt kopflos das Haus oder Grundstück. Achten Sie auch   darauf, dass der Besuch nicht versehentlich Türen offen lässt und lassen Sie Ihren Hund nicht   unbeaufsichtigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tipp Nr. 3:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umgebungsreize erhöhen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schalten Sie den Fernseher ein und stellen Sie ihn etwas lauter als sonst. Machen Sie das Licht im Haus an. Das hilft vielen Hunden, da die Geräusche von draußen und die Lichtblitze vom Feuerwerk etwas abgemildert werden. Ist es im Haus ebenfalls hell und der Fernseher flimmert, wirkt das Spektakel draußen nicht mehr so bedrohlich. Wenn möglich lassen Sie die Rollläden herunter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tipp Nr. 4:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kamelle oder der Keks-Regen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon in den Tagen vor Silvester können Sie es bei jedem Knall eine Handvoll Kekse regnen lassen. Rufen Sie dabei "Kamelle". Der Hund verknüpft so den Knall eines Böllers mit guter Laune und Superleckerchen. Dies gilt natürlich  nur für leicht schreckhafte und leider nicht für panische Hunde. Hunde, die in Panik sind werden kein Futter nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tipp Nr. 5:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schmackhaftes zum Schlecken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein gefüllter Kong mit Leberwurst oder eine Schleckmatte mit etwas Schmackhaftem eingestrichen kann Wunder bewirken. Kauen und Schlecken beruhigt Hunde ungemein. Wie jedoch schon unter Tipp 4 erwähnt, werden Hunde mit starken Problemen mit der Knallerei in dieser Situation nichts fressen wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tipp Nr. 6:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesellschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was Ihr Angst mit Silvester-Angst dringend braucht ist Gesellschaft. Allein die Gegenwart des Sozialpartners Mensch gibt Ihnen Halt und Sicherheit. Bitte ignorieren Sie Ihren Liebling nicht, wenn er Angst hat, weil Sie das einmal irgendwo gelesen haben. Angst kann durch Zuwendung nicht potenziert werden, das ist ausgemachter Blödsinn. Sucht Ihr Hund Ihre Nähe, dann lassen Sie das zu. Legen Sie einen Arm um ihn, jedoch ohne ihn aktiv zu streicheln. Haben Sie einen Hund, der lieber ein ruhiges Plätzchen aufsucht, dann lassen Sie ihn gewähren und zwingen Sie ihn nicht aktiv in Ihre Nähe. Gut tut, was sich gut anfühlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tipp Nr. 7:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bettruhe und Hausarrest
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Hund mit Knall-Trauma und Silvester-Angst hat um Mitternacht draußen nichts zu suchen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lassen Sie ihren Hund im Haus auch wenn er unerschrocken wirkt und bleiben Sie bei ihm!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tipp Nr. 8:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beruhigungsdüfte und Co
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ... eignen sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als Last-Minute Lösungen. Diese müssen rechtzeitig aufkonditioniert werden und das braucht Zeit. Damit fängt man viele Wochen und Monate vor dem Jahreswechsel an, kann aber vielleicht ein guter Vorsatz für das nächste Jahr sein, seinen Hund mit der konditionierten Entspannung das nächste Silvester etwas zu erleichtern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wünsche Ihnen und Ihren Vierbeinern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           einen besinnlichen Jahreswechsel und ein gesundes und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erfolgreiches Neues Jahr 2024.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Passen Sie gut auf sich auf und bleiben Sie gesund!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hund abzugeben......</title>
      <link>https://www.hundeverhaltensberatung-goch.de/hund-abzugeben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Hund abzugeben -
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         familienfreundlich, mit Kindern aufgewachsen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/25d3671eb1b24dd28d01c1eb23aa99d0/dms3rep/multi/115059-8d9adb57-8f276238.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         So, oder so ähnlich lauten oft die Beschreibungen von Hunden, die auf online Portalen nach neuen Besitzern suchen. Das dort selten Hunde abgegeben werden, die mit allem und jedem verträglich sind, natürlich stubenrein und komplett erzogen, sollte den meisten Menschen klar sein.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Hund, der zeitlebens in einer Familie gelebt hat, der Besitzer verstorben ist, findet in der Regel innerhalb des häuslichen Umfeld ein neues Zuhause.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und doch gab es in der letzten Woche einen Fall in meiner näheren Nachbarschaft, der mich dazu veranlasst hat, einmal etwas näher hinter die Kulissen zu schauen, warum immer noch so viele Hunde auf solchen Portalen abgegeben werden und seitdem ist mir noch viel klarer, welches Risiko sich hinter solchen Anzeigen verbergen können.
          &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Doch lesen Sie selbst.....und urteilen dann:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In meiner Nachbarschaft wohnt eine nette Familie. Ein junges Ehepaar mit 2 Kindern im Alter von 4 und einem halben Jahr. Da die Kinder mit einem Tier aufwachsen sollten, mochte die Familie sich einen Hund anschaffen. Es muss kein Rassehund vom Züchter sein, also begab man sich in diverse Tierheime. Dort gestaltete sich schnell das Ausfüllen der Fragebögen, die Fragen vom Tierheim-Personal und die mehrmaligen Besuche für die Familie bald als zu aufwendig. Mal waren die Wohnverhältnisse  nicht optimal, dann die Kinder zu jung, und ein anderes mal stießen sich die Tierschutzorganisation an etwas Anderem. Es kann doch nicht so schwer sein, sich einen Hund anzuschaffen, dachte die Familie und wurde auch bald auf dem Portal eines bekannten Kleinanzeigenmarktes fündig. Ein paar süße Fotos von einem ca. 1 jährigen mittelgroßen Mischling mit dem berühmten "Hundeblick" und einer anrührenden Geschichte warum die bisherige Familie sich leider schweren Herzens von dem allseits beliebten und geliebten Familienmitglied trennen muss.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Familie war schockverliebt und noch am gleichen Abend fuhren sie ins knapp 150 km entfernte Umland und konnten den Hund auch gleich mitnehmen. Der kleine Kerl zog mitsamt seinem Körbchen, Leine, Futternäpfen und sonstigem Equipment um, und auch Futter für die nächsten Tage wurde noch dazu gelegt. Man wurde sich auch schnell über den Preis einig, ein echter Glücksfall sozusagen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Bis zu dem Tag, an dem die Eltern den neuen Hund einen Moment lang mit ihrem jüngsten Sohn unbeaufsichtigt ließen und dieser dann dem kleinen Jungen in den Kopf biss und ihn beissschüttelnd durch die Wohnung schleppte.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Zunächst wurde der Hund in die Gästetoilette verbracht und die Eltern fuhren mit ihrem schwer verletzten Kind in die Notaufnahme.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Freude über den neuen Familienzuwachs hatte sich in null komma nix in eine große Sorge um das Überleben des Kindes verwandelt. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, das die Familie verständlicherweise kein Interesse mehr daran hatte, auch nur eine Nacht mit dem Hund zusammenzuleben.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Während die Mutter also vor dem OP um das Leben ihres Kindes bangte, fuhr der Vater nach Hause und rief das nächste Tierheim an.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Nun ist es aber so, dass Tierheime nicht verpflichtet sind, Abgabetiere aufzunehmen und im Zuge der allgemeinen Energiekrise, wo die meisten Tierheime in arge finanzielle Bedrängnis kommen werden, schon mal gar nicht. Das muss man wissen! Tierheime haben oft zwar Verträge mit der Gemeinde, welche sie verpflichtet Fundtiere und Tiere aus Beschlagnahmungen aufzunehmen, nicht jedoch Tiere aus privaten Haushalten. In diesem Fall auch nur zu verständlich, denn ein Hund, der bereits ein Kind durch Biss verletzt hat, kann nicht einfach weitervermittelt werden. Hier werden Fachleute zu Rate gezogen, Wesenstests mit dem Hund stehen an und zwar mehrere in verschiedenen Zeitintervallen. Es ist oftmals davon auszugehen, dass solch ein Hund lebenslang zu verwahren ist.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Auch die Antwort der anderen Tierheime, die der Vater im Umkreis von knapp 50 km abtelefonierte war ein klares "Nein!"
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Am nächsten Morgen, - der kleine Sohn lag inzwischen auf der Intensivstation-, wandte sich die Familie an das zuständige Veterinäramt, welches jedoch auch nicht weiterhelfen konnte. Dieses wies die Familie nunmehr darauf hin, das sie nunmehr ja Besitzer eines sogenannten "gefährlichen" Hundes im Sinne des Landeshundegesetzes des Landes NRW seien, und weder eine Erlaubnis zum Halten gefährlicher Hunde geschweige denn eine Sachkunde vorzuweisen hatten. Der Bußgeldbescheid wegen Ordnungswidrigkeit würde der Familie in den nächsten Tagen per Post zugehen. Darin enthalten auch der Zeitrahmen in denen sie die notwendigen Dokumente beizubringen hätten, anderenfalls drohe die Beschlagnahmung des Hundes. Im übrigen erhöhe sich der Steuersatz.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein erneutes Telefonat mit dem Tierheim, in der die Familie klar machte, das es sich hierbei jetzt sehr wohl um eine bevorstehende Beschlagnahmung durch das Ordnungsamt wegen fehlender Dokumente zur Halten gefährlicher Hunde gab zunächst neue Hoffnung. Doch die Aussage des Tierheims war eindeutig. Nein, es gäbe einen Passus im Vertrag zwischen Gemeinde und zuständigem Tierheim, der das Heim von der Aufnahme entbindet, sobald der Hund aggressiv oder gefährlich sei. Und das sei hier ja wohl der Fall.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ende des Gespräches.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Da keine Lösung in Sicht war, und der Hund mittlerweile seit fast 12 Stunden in der Gästetoilette sass, entschieden sich die Hundebesitzer dazu nun einen Tierarzt aufzusuchen und das knapp 1-jährige Tier einschläfern zu lassen. Doch auch diese Möglichkeit ist zum Scheitern verurteilt. Und zu Recht. Denn auch ein "gefährlicher" Hund laut Landeshundegesetz darf nicht einfach auf Grund von Gefährlichkeit oder übersteigerter Aggression eingeschläfert werden. Das steht im Tierschutzgesetz.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Tierärzte machen sich strafbar, da sie mit der Euthanasie gegen das geltende Tierschutzgesetzt verstoßen. Es fand sich also kein Tierarzt der freiwillig seinen Ruf und seine Karriere gefährdet. Auch verständlich.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Sichtlich ratlos sitzt nun also der Familienvater mit dem "Problem" zuhause als der erlösende Anruf aus dem Krankenhaus kommt. Der kleine Sohn ist über den Berg und wird auch zum Glück keine bleibenden Schäden davon tragen. Der Schock und das Trauma hingegen wird ihn eventuell ein Leben lang begleiten.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Langsam klappt der Vater das Laptop auf und öffnet ein bekanntes Kleinanzeigenportal.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           "Junger Hund in gute Hände abzugeben......." mit ein paar  niedlichen Fotos und einer rührenden Geschichte.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Und irgendwo wird sich eine Familie auf den Weg machen um einem Hund ein neues Zuhause zu geben.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Alles Gute!!!!
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 08 Oct 2022 04:10:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>"Mein Hund ist allein zuhause....."</title>
      <link>https://www.hundeverhaltensberatung-goch.de/mein-hund-ist-allein-zuhause</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         "Mein Hund ist alleine zuhause!"
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/25d3671eb1b24dd28d01c1eb23aa99d0/dms3rep/multi/Mein-Hund-ist-allein-zuhaus.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Nein, dies ist kein Blogbeitrag darüber was Hunde so alles anstellen können, wenn Sie allein zuhause sind.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dies ist ein wirklich toller Einfall zweier junger Gocherinnen, die Ihre Idee umgehend in ein kleines Unternehmen umgesetzt haben, damit Tieren schnell geholfen werden können, deren Halter einen Unfall hatten und sich gerade nicht selbst um sie kümmern können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Anlass war ein Verkehrsunfall eines älteren Herrn, der einen Golden Retriever im Auto dabei hatte. Bei diesen Unfall blieb zwar der Hund unverletzt, der Halter jedoch war bewußtlos und schwer verletzt. Nun standen Rettungsdienst und Polizei mit einem zwar gesunden, jedoch sehr verunsicherten Hund an der Bundesstraße.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Klar, in solchen Fällen wird der Hund natürlich nicht sich selbst überlassen, und in ein Tierheim verbracht, doch wäre es nicht besser in solchen Fällen, eine Bezugsperson des Tieres kontaktieren zu können um den Hund nicht noch weiter zu stressen????
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Oder aber Sie sind von der Arbeit los und, was Ihnen natürlich niemand wünschen mag, verunfallen und können keine Angaben mehr machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ihr Hund, oder Ihre Tiere sind womöglich allein zuhause und müssen gefüttert werden, oder mal hinaus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Rettungsdienst und Polizei schauen immer zuerst in der Geldbörse oder Brieftasche des Patienten nach Ausweis und Versichertenkarte. Hinterlegen Sie hier auch eine Karte, aus der hervorgeht, das sie Tierbesitzer sind und eventuell zuhause ein Tier ist, das Hilfe benötigt so können Sie sicher sein, das auch hier Sorge getragen werden kann, das schnell jemand benachrichtigt wird, der sich um Ihren Hund oder Ihre Katze kümmern kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für nur 2,95 euro kann man diese kleinen Karten beim Unternehmen
          &#xD;
    &lt;a href="http://card.hurrado.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hurrado.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          bestellen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Portal bietet noch ein paar kleine Features wie Erinnerung zu Impfungen und von jeder bestellten Karte wird auch etwas für den Tierschutz überwiesen. Man tut etwas für sich und seinen Vierbeiner und auch für Tierschutz.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/25d3671eb1b24dd28d01c1eb23aa99d0/dms3rep/multi/Mein-Hund-ist-allein-zuhaus.png" length="87760" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 28 Jul 2022 13:18:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hundeverhaltensberatung-goch.de/mein-hund-ist-allein-zuhause</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/25d3671eb1b24dd28d01c1eb23aa99d0/dms3rep/multi/Mein-Hund-ist-allein-zuhaus.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/25d3671eb1b24dd28d01c1eb23aa99d0/dms3rep/multi/Mein-Hund-ist-allein-zuhaus.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Einen Hund für 7 Tage zur Probe, bitte“ - Von Sinn und Unsinn einer Probezeit mit dem Hund- Teil 1</title>
      <link>https://www.hundeverhaltensberatung-goch.de/einen-hund-fuer-7-tage-zur-probe-bitte-von-sinn-und-unsinn-einer-probezeit-mit-dem-hund-teil-1</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         "Einen Hund für 7 Tage zur Probe, bitte."
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Sinn und Unsinn einer Probezeit mit dem Hund - Teil 1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/25d3671eb1b24dd28d01c1eb23aa99d0/dms3rep/multi/7RTN5E7YVT3VQDX6HXQVCSXZQ4.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Tierschutz boomt und die Tierheime sind voll. 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Nicht nur mit Hunden, die sich in der Corona-Pandemie unüberlegt angeschafft wurden, nein, auch ist oftmals hinter der schützenden Hand des Tierschutzes ein ausgeklügeltes System mit rein betriebswirtschaftlichen Hintergedanken zu finden. Ein paar Hunde aus den osteuropäischen Nachbarländern von Hundehändlern für
             &#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              „nen fuffi“
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
          
             bezogen und hier in Deutschland dann für 350 oder 500 € wieder verkauft. 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Läuft, würde ich sagen!!!
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Da man aber über Hunde aus dem Ausland, oder Fundtiere, wenig über deren Vorleben weiß, keine konkreten Aussagen über Rasse, Alter, zu erwartende Größe, usw. machen kann, holt man sich nicht zuletzt  eine „Wundertüte“ ins Haus.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
              Das ist bekannt. Bekannt ist auch, dass mit viel Sachverstand, Geduld, Konsequenz und Beharrlichkeit aus solch einem Tierschutz- oder sonstigem Abgabehund ein toller Kamerad über viele Jahre werden kann.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              KANN……muss aber nicht!!!!! Und was ist, wenn es schiefgeht???????
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Wohin mit Waldi, Brutus und Co, wenn es denn doch nicht passt? Oder der Hund in der Anfangszeit Verhaltensweisen zeigen, mit denen man so gar nicht leben möchte.? Auch nicht für eine bestimmte Zeit.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Kein Problem,
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              bieten einige Tierheime doch „den Hund auf Probe“ an. Hinfahren, mitnehmen, 7 Tage kostenlos testen, und dann entscheiden. Behalten oder lieber wieder abgeben (und vielleicht einen anderen mitnehmen…..). Diesen „Luxus“ bieten Angebote auf ebay Kleinanzeigen oder anderen Verkaufsportalen nicht an. 
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;i&gt;&#xD;
              
               Doch dazu später mehr im 2. Teil dieses Blogartikels.
              &#xD;
            &lt;/i&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Allerdings muss man sich fragen WAS GENAU soll denn da in 7 Tagen getestet werden?
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Ob der Hund farblich zum Sofa passt? Viel mehr Sinngebendes über diese sogenannte Probezeit fällt mir da schon nicht ein. Gut gedacht ist eben nicht immer gut gemacht!
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Denn ob ein Hund stubenrein ist (sind Tierschutzhunde aus der Smeura (Tierheim in Rumänien) oder von der Straße eher selten), ob er alleine bleiben kann, ob er den Garten „umgestaltet“, ob er verträglich mit Kindern, Katzen und anderen Hunden ist, lässt sich schwerlich in 7 Tagen herausfinden!!!! Und selbst wenn sich Verhaltensauffälligkeiten später einmal zeigen, sind diese schließlich nicht in Stein gemeißelt und bleiben für immer, sondern können erzieherisch gehandelt werden - mit Geduld und Wissen. Und vielleicht auch mit Hilfe eines Hundetrainers, der natürlich Geld kostet.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Oder ist die Testphase eher für den Halter gedacht? 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Soll dieser mal schauen, ob er auch am 6. Tag noch Lust hast mindestens 3 x am Tag Gassi zu gehen, pünktlich Hundefutter zu kaufen, stets den Wassernapf mit frischem Wasser zu versehen, den Hundkot von der Strasse aufzusammeln (nicht schön, wenn der Hund durch die Umstellung oder Krankheit erst einmal Durchfall hat….) oder worüber genau soll sich der zukünftige Hundebesitzer in 7 Tagen denn so klar werden? 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Macht man sowas nicht schon viel früher? 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Was soll denn das? 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Lernen am realen „Objekt“? Und auf Kosten des Tieres?
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Warum Tierheime mit solchen Probezeiten werben entzieht sich meiner Kenntnis. Auf meine Frage in einem der Tierheime, die diese anbieten bekam ich nur die lapidare Aussage eines Pflegers, das die zukünftigen Halter so halt gucken können ob „sie mit dem Hund zurecht kommen.“.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Getreu nach dem Motto :“ Nein, wir können Ihnen nichts zum Hund sagen, Hier bitte, nehmen sie ihn einfach mal für 7 Tage mit und schauen Sie selbst.“ 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Und dann kommt genau das, was eigentlich eher kontraproduktiv ist. Anstatt den Hund zunächst einmal in Ruhe „ankommen“ zu lassen im neuen (hoffentlich
             &#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              „Für Immer“-
             &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
          
             ) Zuhause müssen ja nun in der Kürze der Zeit sämtliche Aktivitäten Outdoor und Indoor ausprobiert werden. Autofahrten zur Verwandtschaft – um zu schauen ob der Hund sich dafür eignet, Spaziergänge im Wald, in der Stadt, auf die Kirmes und zum Trödelmarkt – weil er ja immer dabei sein soll. Für den Hund ist das eine Belastung und Reizüberflutung, die ihn dermaßen unter Stress setzt, dass es schon nicht mehr schön ist. Um dann eventuell nicht zuletzt nach einer Woche voller Aktion, wieder im Zwinger des Tierheimes abgegeben wird. Da kann er sich dann vom Stress erholen bis die nächsten Interessenten ihn  auf Probe mitnehmen.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Ich denke, hier wird dann auch noch zusätzlich mit dem Verantwortungsbewusstsein der meisten Menschen spekuliert und auch die emotionale Seite angesprochen. „Schau mal wie traurig der guckt, den können wir doch jetzt nicht wieder zurückbringen“, mag es dann doch in vielen Köpfen ausschauen, auch wenn es dann eigentlich doch nicht passt und der Funke eigentlich doch nicht zum Hund übergesprungen ist. Und dann behält man einen Hund aus Mitleid, obwohl man insgeheim schon weiß, dass es doch eigentlich nichts werden kann mit der Mensch-Tier-Beziehung. Und so vergeben sich Mensch und Hund für die nächsten, sagen wir mal 8 – 10 Jahre, die Chance auf eine gute Beziehung, da man moralisch eventuell zu einem Hund gedrängt wird, den man vielleicht doch nicht wollte. Oder der Hund zu einem anderen Besitzer eher gepasst hätte.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Für den Hund sieht es noch schlechter aus. Wenn s ganz dumm läuft, so ist er mal 7 Tage dort in einer Familie, dann wieder ein paar Tage Tierheim, dann wieder 7 Tage in einer Familie, usw. Für eine vertrauensvolle Mensch-Hund-Bindung eher schlechte Vorzeichen. 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Inwiefern die Tierheime da auch wahre Angaben machen, wie oft der Hund schon „Probe-gewohnt“ hat, wage ich zu bezweifeln.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Immer noch schaffen sich Menschen zu unüberlegt einen Hund an!!!!! Leider!!!
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
               
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Sind sich nicht bewusst, was es heißt einen Hund artgerecht zu halten, konsequent zu führen, seine Gesundheit sicher zu stellen und auch die anfallenden Kosten zu tragen. Durch solch ein Angebot einen Hund „auf Probe“ mal zu übernehmen, so ganz unverbindlich und mit vollem Rückgaberecht, wird dieses dringend wünschenswerte Verantwortungsbewusstsein sicher nicht gefördert.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
                
                Seien Sie gewiss, das Sie das Potential ihres neuen Familienzuwachses  in 7 Tagen nicht entdecken oder herausfinden werden.
               &#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              &lt;i&gt;&#xD;
              &lt;/i&gt;&#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Hunde beobachten in der ersten Zeit einfach nur und verhalten sich dementsprechend ruhig und abwartend zurückhaltend. Sie checken die Lage und machen sich ein Bild von den Menschen und dem Ort an dem sie gelandet sind. Je nach Charakter, Vorleben und Erfahrungen des Hundes, dauert es 3-6 Wochen, oder auch 6 Monate bis er „angekommen“ ist. Grenzaustestungen, Regeln in Frage stellen sofern bereits welche etabliert wurden, oder auch das „Umdekorieren“ von Wohnung und Garten zeigen sich oftmals erst zu einer Zeit, wo dann das „Rückgaberecht“ leider verwirkt ist. 
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Natürlich gibt es sie auch, die Glücksf(e)älle, die es dem Adoptanten leichtmachen und keine Verhaltensauffälligkeiten zeigen, die sich sofort einfügen in das Leben ihres Menschen und alle sind glücklich und zufrieden. Das bestreite ich gar nicht, jedoch ist die Wahrscheinlichkeit von unliebsamen Verhaltensauffälligkeiten bei Tierschutzhunden immer groß. Meist sind die Hunde aus dem osteuropäischen Raum mit unseren Umweltgegebenheiten zunächst einmal heillos überfordert. Oftmals auch noch durcheinander oder gar traumatisiert vom Transport. Hier gilt es dann Grenzen zu setzen, Sicherheit zu bieten und sich eventuell Hilfe zu suchen bei Hundetrainern oder Verhaltensberatern. Kein Hund erzieht sich von alleine, einige machen es uns nur leichter oder eben schwerer. Und solch frei entfaltete Hunde ohne Erziehung und Grenzen landen dann nicht zuletzt wieder im Tierheim oder bei den einschlägigen online Portalen. 
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Mein Appell an alle zukünftigen Hundehalter.
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Bitte informieren Sie sich im Vorfeld was es heißt einen Hund zu halten. Mit welchen Kosten müssen Sie rechnen? Welche Rasse soll es sein, oder möchten Sie einem Tierschutzhund ein Zuhause geben? Das alles kann man sich vorher überlegen und sich Rat und Hilfe bei einem Hundeverhaltensberater oder Hundetrainer holen. 
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;i&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                Auch biete ich über die
               &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;b&gt;&#xD;
                
                Volkshochschule Goch
               &#xD;
              &lt;/b&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                zu einem wirklich erschwinglichen kleinen Preis Vorträge zum Thema Hundeanschaffung und –haltung an. Informieren sie sich was auf sie zukommen kann und worauf es ankommt.
               &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/i&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Dann brauchen sie auch keinen „Probe-Hund“, sondern treffen eine Entscheidung die sowohl mit dem Verstand getroffen wird, aber auch im Herzen wächst. Hunde sind keine Wegwerfartikel sondern Lebewesen denen wir verantwortungsvoll begegnen müssen.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Dass es nämlich gar nicht so einfach ist einen Hund „wieder los zu werden“, wenn dieser Probleme macht (und die gewährte Probezeit vorbei ist, oder gar nicht erst gewährt wurde),
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              lesen Sie hier in Kürze auf meinem Blog im 2. Teil!
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 01 Jul 2022 07:50:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hundeverhaltensberatung-goch.de/einen-hund-fuer-7-tage-zur-probe-bitte-von-sinn-und-unsinn-einer-probezeit-mit-dem-hund-teil-1</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>"Das wird mal ein Therapiehund"</title>
      <link>https://www.hundeverhaltensberatung-goch.de/das-wird-mal-ein-assistenzhund</link>
      <description>Assistenzhunde - der neue Star am Hundehimmel.
Was noch vor 30 Jahren der "Klassenkampf auf der Hundewiese" zwischen Rasse-Wuffi und Mischlings-Bastard war, ist heute in Hundeschulen das Gefälle zwischen "normalen" Hunden und Assistenzhunden in spe. 

Immer wieder erlebe ich Menschen in den Welpengruppen die sich mit den Worten vorstellen "Das ist der Hugo und er soll mal ein Assistenzhund werden."
Hugo ist dann meist ein Goldie, ein Doodle oder ein Labbi (weil diese Rassen ja quasi schon von Haus aus alles mitbringen , sie sind quasi zum Assistenzhund geboren........DENKSTE!!!!) und gerade mal 8 oder 10 Wochen alt.
Frauchen arbeitet meist "mit Kindern" ,alten Menschen, mit ohne ohne Behinderungen oder als "Soziale" und fühlt sich samt Hund jetzt aber zu Höherem berufen.
Als i-tüpfelchen auf die beginnende Fehlplanung des "Projektes Hund" handelt es sich meist noch um Ersthundebesitzer.

Auf meine Frage, was genau sie denn glauben,  würde gerade den Hugo als Assistenzhund auszeichnen, kommt dann meist, "Ja, d</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         "Das wird mal ein Therapiehund!"
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Therapiebegleithunde - der neue Star am Hundehimmel.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was noch vor 30 Jahren der "Klassenkampf auf der Hundewiese" zwischen Rasse-Wuffi und Mischlings-Bastard war, ist heute in Hundeschulen das Gefälle zwischen "normalen" Hunden und Therapiehunden in spe. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Immer wieder lerne ich Menschen kennen, die sich mir mit den Worten vorstellen "Das ist der Hugo und er soll mal ein Therapiebegleithund werden." (Meist werden hier vom ahnungslosen Halter auch die Begriffe Assistenzhund und Therapiehund verwendet.)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hugo ist dann meist ein Goldie, ein Doodle oder ein Labbi (weil diese Rassen ja quasi schon von Haus aus alles mitbringen , sie sind quasi zum Therapiehund geboren........DENKSTE!!!!) und gerade mal 8 oder 10 Wochen alt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Frauchen arbeitet meist "mit Kindern" ,alten Menschen, mit ohne ohne Behinderungen oder als "Soziale" und fühlt sich samt Hund jetzt aber zu Höherem berufen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als i-tüpfelchen auf die beginnende Fehlplanung des "Projektes Hund" handelt es sich meist noch um Ersthundebesitzer.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf meine Frage, was genau sie denn glauben,  würde gerade den Hugo als Therapiebegleithund auszeichnen, kommt dann meist, "Ja, der macht nichts, egal wie sehr die Emily-Marie (2) ihn auch  bekuschelt. Der geht dann einfach weg wenn es ihm zuviel wird."
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aha.......ich bin jetzt nicht "vom Fach", also keine Assistenz- oder Therapiebegleithundetrainerin, aber irgendwie schwant mir, das von einem Therapiehund jetzt nicht erwartet wird, das er sich der Situation entzieht, die ihm da gerade nicht gefällt oder behagt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eher das Gegenteil ist doch der Fall. Müssen nicht gerade Therapiebegleithunde sehr viel aushalten können? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mir fällt da jüngst die traurige Geschichte eines selbsternannten Therapiebegleithundes ein , der hier oft ins Altenheim mitgenommen wurde. Es gab extra Besuchszeiten, in denen Benny, ein knapp 3 jähriger Labrador-Rüde, von seinem Frauchen, die ihn auch selbst "ausgebildet" hatte in die Einrichtung verbracht wurde, wo er durch die Gänge flitzte und die älteren Bewohner mit seiner fröhlichen und freundlichen Art ein wenig aufmunterte. Frauchen sass derweil auf einen Kaffee im Schwesternzimmer zu plaudern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch die Zeitung kam und schrieb einen schönen Bericht über den Hund mit Fotos von einer glücklichen älteren Dame mit Benny auf der Bettdecke. Ganz entzückend.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Benny wurde leider noch nicht einmal 3 Jahre weil die rosa Herztabletten, die Frau Müller-Heidkamp an Benny verteilte, eines Tages für sein Hundeherz einfach zu viel waren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Labbis freuen sich ja oftmals über wirklich jedes Leckerchen, das man ihnen zukommen lässt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und da sind wir schon beim
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Thema.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Wahrheit ist, das sich nämlich wirklich nur sehr sehr wenige Hunde, aufgrund ihrer Charaktereigenschaften und ihres Gemütes wirklich zur Ausbildung zum Therapiebegleithunde eignen. Und Frauchen oder Herrchen sollten selbst über gutes kynologisches Fachwissen verfügen um ihren Hund "lesen und verstehen" zu können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die andere Seite ist die, wer soll den Hund denn ausbilden? Viele Hundehalter trauen sich das schnell selbst zu. Und das ist ein fataler Fehler. Und ein "normaler" Hundetrainer, ohne Zusatzqualifikation zum Assistenz- oder Therapiebegleithundetrainer (was im übrigen ein Aufbaumodul zu einer vorhandenen abgeschlossenen Hundetrainer-Ausbildung ist), sollte sich eigentlich auch nicht an Aussagen wie "da machen wir einen prima Schul-, Demenz- oder  Therapiehund draus" am ahnungslosen Mensch-Hund-Team rühmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Meine KollegInnen, die diese langwierige Zusatzausbildung gemacht haben, haben nicht selten weit über 10.000 euro für ihre Ausbildung bezahlt und das hat schon so seinen Grund. Gerade seit neuestem schwirren hier im Kreis von einigen Hundeschulen angebotene "Ausbildungen" für Hundehalter für unter 2.000 euro herum. Da wiegt sich dann leider der ahnungslose Hundehalter mit seinem Hund in einer zweifelhaften Sicherheit.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wird z.B. ein Blindenführhund, welcher dann jedoch ein Assistenzhund ist, über die gesetzlichen Krankenkassen vermittelt so zahlen diese nicht selten weit über 23.000 euro für einen gut ausgebildeten Hund. Nicht jeder kann und sollte seinen geliebten Schnuffi auf dieses "Podest" der Assistenz- oder Therapiehunde stellen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mittlerweile gibt es Studien an Assistenz- und Therapiehunden, die wirklich erschreckend sind. Hierzu kann ich Ihnen wirklich sehr das Buch von Dr. Sandra Foltin "
          &#xD;
    &lt;a href="/newpagef608c260"&gt;&#xD;
      
           Hundgestütze Intervention
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          " empfehlen um sich umfassend zu informieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          80% der Hunde werden nicht besonders alt, entwickeln Verhaltensstörungen ,wie Schwanzjagen, Stereotypien, Leckdermatitis, und Ähnliches.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Weil sie den Stress nicht aushalten und ihre Halter dies nicht erkennen!!!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Weil ihre Halter auch selten das nötige Wissen haben, den Hund ausserhalb seines "Jobs" dann noch artgerecht auszulasten. Während Frauchen sich vermutlich nach einem anstrengenden Arbeitstag zu Recht ein entspannendes Vollbad gönnt, wird der Hund sich selbst überlassen, oder darf vielleicht sogar noch zur "Entspannung" mit Herrchen eine Stunde am Rad laufen. Auch "Dogs with JobS" brauchen ihre Ruhephasen um das Erlebte zu verarbeiten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Liebe Hundehalter. Leider sind einige von Ihnen schon damit überfordert, Ihrem Vierbeiner ein artgerechtes Leben zu ermöglichen, in dem er "nur" ein ganz normaler Hund sein darf - ohne Job.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Freuen Sie sich über das ruhige Wesen das er hat wenn er mit den Kindern spielt und wenn auf Ihren Spaziergängen jemand fragt "und? ist das ein Assistenz-/Therapiebegleithund?" dann antworten Sie mit einem Lachen: "Nein, das ist ein ganz normaler Hund."
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 01 Jun 2022 19:42:55 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Buchrezension: "Such und Hilf"</title>
      <link>https://www.hundeverhaltensberatung-goch.de/buchrezension-such-und-hilf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Buchrezension: "Such und Hilf!"
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/25d3671eb1b24dd28d01c1eb23aa99d0/dms3rep/multi/20220113_211207.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Dies ist die Neuauflage, des bereits 1989 erstmals erschienenen Standartwerkes das nun, im Jahr 2021, die bis dahin neu gewonnenen Erkenntnisse in der Rettungshundearbeit aufgreift und berücksichtigt. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Autorin bildet selbst seit Jahren Rettungshunde aus und vereint in ihrem Buch sowohl viele persönliche Begebenheiten, aber auch wissenschaftlich fundierte Kenntnisse hinsichtlich der Eignung von Mensch und Hund für das Rettungswesen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            „An den Rettungshund werden physisch und psychisch hohe Anforderungen gestellt. Grundsätzlich eignet sich jeder gesunde, körperlich leistungsfähige, wesensfeste Hund.…“ (Seite 74).
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das Buch beginnt mit den biologischen und physiologischen Eigenschaften von Hunden, greift neurobiologische Grundlagen auf und vermeidet weder das Thema Kastration, ob das Geschlecht des Hundes eine Rolle spielt, das Thema Tierschutz und die Geschichte der Rettungshundearbeit.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Hier erfährt der Leser viel Wissenswertes über die wichtigen Sinnesleistungen des Hundes und es werden sehr detailliert die theoretischen und praktischen Grundlagen in Ausbildung und Einsatz der Rettungshundearbeit verdeutlicht. Besonders hervorgehoben wird auch immer wieder, wie wichtig eine gute Bindung zwischen Hunde und Hundeführer, sowie ausschließlich belohnungsorientiertes Lernen des Hundes, aber auch bei aller Ausbildung die Wahrung dessen Freiräume. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Es bleibt dem Können des Hundeführers überlassen, diese Grenzen so zu setzten, dass der Hund die für die Rettungshundearbeit notwendige Selbstständigkeit entwickeln kann, aber dennoch jederzeit für unsere Anweisungen empfänglich ist und sie sicher ausführt.“ (Seite 292).
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Viel Wert wird in diesem Buch auf die Eignung, Ausbildung und Wesen des Hundes gelegt und der Leser erfährt in unzähligen farblich hervorgehobenen Kästen innerhalb des Textes Wissenswertes und Interessantes. Es werden aber auch die persönlichen Eigenschaften des Hundeführers, dessen psychische Belastbarkeit und Wesenszüge mit der gleichen Wertigkeit benannt. Hunde erkennen ihre Grenzen oft nicht, dafür muss der Hundeführer sorgen und diese auch erkennen. Dies und der Einfluss des Hundeführers auf die Stressbelastung des Hundes wird in einem eigenen Kapitel behandelt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            „Die Liste der stressauslösenden Einflüsse durch den Hundeführer ist lang! Hektik, Anspannung, schlechte Laune, negative Stimmung, unklare Aufgabenstellung, unklare Signale, Druck als bevorzugtes Ausbildungsmittel, Unorganisiertheit oder Unstrukturiertheit des Hundeführers oder der Trainingssituation…… etc.“ (Seite 261).
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          I
          &#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           n der 2. Hälfte des Buches geht Angela Wegmann schließlich zu den einzelnen Disziplinen der Rettungshundearbeit über. Auch hier wird jede Sparte allumfassend mit seinen Trainingsanforderungen, das Anzeigen und die speziellen Gegebenheiten, bei der Suche in einem Lawinengebiet, in der Fläche, in Trümmern oder im Wasser, aber auch der Suche nach lebenden oder toten Personen aufgearbeitet und mit vielen Bildern und erlebten Einsätzen der Autorin lebendig und interessant beschrieben. Stets mit einer hohen fachlichen Kompetenz.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Eine Hommage an unsere Hunde und ihre herausragenden Fähigkeiten.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            „Hunde begleiten den Menschen seit Jahrtausenden. Sie übernehmen die verschiedensten Aufgaben. Lassen Sie uns den Hund als das sehen, was er ist: Ein wunderbarer Kamerad, der Dinge kann, die Menschen nicht können.“ (Seite 636).
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mein Fazit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Eines der besten Bücher, die ich gelesen habe, und das nicht nur wegen der umfassenden fachbezogenen Artikel. Hier fehlt wirklich nichts und das Buch ist bis ins kleinste Detail hervorragend und mit viel Herzblut der Autorin und des Kynos-Verlages entstanden. Nicht nur für Hundeführer der Rettungsarbeit interessant, sondern auch für den normalen Hundehalter sehr informativ. Mag der hohe Anschaffungspreis vielleicht zunächst abschrecken, so ist dieser jedoch mit jeder der über 650 Seiten absolut gerechtfertigt.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Das Buch ist beim
            &#xD;
        &lt;a href="https://www.hundebuchshop.com/die-neuen" target="_blank"&gt;&#xD;
          
             Kynos-Verlag
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            zu beziehen unter der
            &#xD;
        &lt;a href="https://www.hundebuchshop.com/Such-und-Hilf.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
          
             ISBN Nr 978-3-95464-241-0
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            , der mir freundlicherweise ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat, aber auch bei allen anderen buchführenden Händlern wie Amazon, Thalia, Hugendubel, Weltbild, etc.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 15 Apr 2022 18:58:27 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Buchrezension: "Spiele für die Hundeschule"</title>
      <link>https://www.hundeverhaltensberatung-goch.de/buchrezension-spiele-fuer-die-hundeschule</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Buchrezension: "Spiele für die Hundeschule"
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/25d3671eb1b24dd28d01c1eb23aa99d0/dms3rep/multi/20220401_090928.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Hundetraining ist wichtig. Deshalb suchen Hundehalter in der Regel eine Hundeschule auf. Doch Training kann auch spielerisch vermittelt werden, und genau auf diesen Aspekt legt das Buch seinen Fokus. In über 70 Spielen erhalten hier Hundetrainer für die Gestaltung ihrer Gruppenstunden Tipps und Tricks ihre Kunden zu begeistern. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Im ersten Kapitel beschreibt die amerikanische Autorin Terry Ryan, wie man mit dem Buch arbeiten kann und wie sie ihre Spiele aufgebaut hat. Es gibt Spielmöglichkeiten für Anfänger, die mit einigen Veränderungen auch bereits für fortgeschrittene Hunde und deren Halter geeignet sind. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Jedes Spiel beschreibt am Anfang die Voraussetzungen und Vorteile, die Hund und Halter mitbringen sollten. Dann folgen der Aufbau und die Beschreibung des Spielablaufs. Für manche Spiele wird eine Ausrüstung benötigt, die zuvor eventuell noch gebastelt und erstellt werden muss. Zum Schluss beschreibt die Autorin noch wie die diversen Spiele die Lernerfahrung des Teams unterstützten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mit diesem Buch können die grundlegenden Verhaltensweisen, die in unserer modernen Welt von Hund und Halter beherrscht werden müssen, mit Spaß geübt werden. Etwas spielerisch zu erarbeiten ist nicht nur in Kindergarten und Schule Gang und Gäbe, sondern erhält auch mehr und mehr Einzug in die Erwachsenenbildung, und Hundeschulen gehören zur Erwachsenenbildung.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Besonders erwähnenswert ist auch, dass Terry Ryan wirklich viel Wert darauf legt, dem Leser den Spieleaufbau und –ablauf auch wirklich verständlich nahezubringen, sodass er sofort starten und die Spiele schnell auf die eigenen Kurse übertragen kann. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mein Fazit: Wem als Hundetrainer einmal die Ideen ausgehen, wird hier in jedem Fall fündig. Sicherlich ist nicht für jeden Kurs und jeden Hundehalter etwas dabei, aber aus den vielen Anregungen lassen sich immer wieder neue Ideen entwickeln wie Hundeschule spannend gestaltet werden kann.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Buch ist beim
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.hundebuchshop.com/die-neuen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kynos-Verlag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          zu beziehen unter der I
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.hundebuchshop.com/Spiele-fuer-die-Hundeschule-Ryan.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           SBN Nr 978-3-95464-270-0
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          , der mir freundlicherweise ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat, aber auch bei allen anderen buchführenden Händlern wie Amazon, Thalia, Hugendubel, Weltbild, etc.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/25d3671eb1b24dd28d01c1eb23aa99d0/dms3rep/multi/20220401_090928.jpg" length="550379" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 01 Apr 2022 18:15:38 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Buchrezension: "Atlas der Hunde-Anatomie"</title>
      <link>https://www.hundeverhaltensberatung-goch.de/buchrezension-atlas-der-hunde-anatomie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Buchrezension: "Atlas der Hunde-Anatomie"
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/25d3671eb1b24dd28d01c1eb23aa99d0/dms3rep/multi/20220115_141316.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Auch dieses Buch ist im Jahr 2020 in einer überarbeiteten Neuauflage im Kynos Verlag erschienen.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Die niederländischen Autoren Roel und Piet Beute-Faber sind leider schon verstorben, doch hinterlassen sie ein Werk jahrelanger Arbeit und mit viel Liebe zum Detail, das uns unsere Hunde „von außen, von innen und in der Bewegung“ auf unzähligen Zeichnungen näherbringt.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             „Es ist ein Buch zum Lesen und Schauen für alle, die wissen wollen, was das „was da bellt im Innersten zusammenhält“. .…“ (Seite VIII).
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           I
           &#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            m Vorwort zur ersten Auflage werden wird das Autoren-Ehepaar als begnadete „Seher“ und ebenso begnadete Zeichner beschrieben, und diesen Begriffen kann ich vollumfänglich nur zustimmen. Anfänglich nur unter Zuchtrichtern und Züchter begehrt, so kann das Buch meiner Meinung auch durchaus angehenden Hundephysiotherapeuten und Studenten der Tiermedizin mit seinen vielen Zeichnungen ein umfassendes Lehrbuch der Hunde-Anatomie sein.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Das Buch ist gegliedert in vier große Bereiche. Der erste Teil widmet sich der Einteilung des Tierreichs, im zweiten Teil wird der Hund von außen in seinen Proportionen betrachtet, und im dritten Teil von Innen. Hier geht es um das Skelett des Hundes, den Muskeln, aber auch dem Stoffwechsel, Nervensystem und Sinnesorgane werden betrachtet. Zu guter Letzt widmet sich der vierte Teil der Bewegung und der Fortbewegung des Hundes. 
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
              „So ist dieses Buch für mich wie ein riesiges „Wimmelbild“, indem man stundenlang immer wieder umherschauen kann..(…)..dass man zu wissen beginnt, wie kunstreich die Natur Geniales unter der Oberfläche verbirgt“ (Seite VIII).
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Dieses Buch entstand in den frühen 1990er Jahren. Heute gibt es in unserer digitalen Welt sicherlich authentisches und detailliertes Bildmaterial um Muskeln darzustellen. Es gibt 3-D-Drucker und Animationen und doch ist dieser, über Jahre hinweg langsam entstandene Bildband der Autoren etwas ganz Besonderes.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Zudem sind die Zeichnungen und Abbildungen und die dazugehörigen Texte getrennt voneinander angeordnet, wobei die Zeichnungen nur mit Nummern und nicht mit Text versehen sind. Dies ermöglicht es Zeichnungen und Darstellungen auch als Lehrmaterial für Seminare oder Schulungen zu nutzen. Das Buch kann also sowohl als Arbeitsbuch als auch als Nachschlagewerk der Kynologie genutzt werden.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             „Kurzum: ein Gesamtwerk, das bei keinem Hundefreund im Bücherregal fehlen sollte“ (Seite VIII).
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Mein Fazit:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Nicht nur für Freunde der Hundezucht und Hundeausstellung lesenswert. Auch angehende Physiotherapeuten können hier anhand der zahlreichen Zeichnungen ihr Wissen vertiefen. Mir hat besonders gut die Rassenvielfalt gefallen und deren Unterschiede in Körperbau, Bewegung und Abweichungen gegenüber zu stellen. Ein kompaktes Werk, nicht nur für Fachleute.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Das Buch ist beim
             &#xD;
          &lt;a href="https://www.hundebuchshop.com/die-neuen" target="_blank"&gt;&#xD;
            
              Kynos-Verlag
             &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
             zu beziehen unter der
             &#xD;
          &lt;a href="http://" target="_blank"&gt;&#xD;
            
              ISBN Nr 978-3-95464-209-0
             &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
             , der mir freundlicherweise ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat, aber auch bei allen anderen buchführenden Händlern wie Amazon, Thalia, Hugendubel, Weltbild, etc.
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 13 Jan 2022 20:05:10 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Buchrezension: "Vergiftungen bei Hund und Katze"</title>
      <link>https://www.hundeverhaltensberatung-goch.de/buchrezension-vergiftungen-bei-hund-und-katze</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Buchrezension: "Vergiftungen bei Hund und Katze"
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/25d3671eb1b24dd28d01c1eb23aa99d0/dms3rep/multi/20211211_152927-2dafa62b.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Schokolade für Hunde giftig ist, weiß wohl fast jeder Hundebesitzer. Doch wieviel Schokolade? Gibt es Unterschiede in der Art der Schokolade und was ist zu tun, wenn der Hund doch einmal genascht hat? Welche Pflanzen können in Haus und Garten für mein Tier gefährlich werden und wie sicher sollte ich manche Lebensmittel vor den Mäulchen von Fiffi und Minka verbergen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dies und noch viel mehr kann man nun in dem handlichen Ratgeber der erfahrenen Kliniktierärzte Gisa und Olaf Löwe nachschlagen. Das knapp 200 Seiten starke Büchlein hat einen festen Einband und ist in einem handlichen Format beim Kynos Verlag bereits in der 2. Auflage erschienen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Autoren gehen im ersten Teil zunächst auf die Symptome einer Vergiftung ein und welche Erste Hilfe der Halter bereits einleiten kann, bevor ein Tierarzt zugegen ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            „Die verschiedensten Stoffe können zu Vergiftungen bei Hunden und Katzen führen. Manche schädigen vorrangig den Magen-Darm-Trakt, die Nieren, das Blut, das zentrale Nervensystem oder spezielle Stoffwechselprozesse!“ (Seite 12)
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch welche therapeutischen Maßnahmen dann der Tierarzt, oder in der Tierklinik, durchgeführt werden kann man hier erfahren, da bei allen Vergiftungen die immer gleichen Maßnahmen notwendig sind, wie z.B. das Entfernen des Giftes aus/von dem Körper und die Sicherung der lebenswichtigen Funktionen des Körpers
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im zweiten Teil werden dann die Quellen der Vergiftungen sehr anschaulich aufgeführt. Geordnet nach ihrer vorkommenden Häufigkeit. Laut der Autoren sind die häufigsten Ursachen die freiverkäuflichen Medikamente, gefolgt von verschreibungspflichtigen Medikamenten und verschiedenen Lebensmittel. Haushaltsmittel und –reiniger liegen in der Liste noch vor den Insektiziden, giftigen Pflanzen und Düngemittel.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Innerhalb dieser Ordnung werden dann die gängigsten Stoffe einzeln benannt und hinsichtlich ihres Wirkmechanismus, des toxischen Prinzips und die Symptome einer Vergiftung sehr ausführlich beschrieben. Es wird erklärt, wie die therapeutischen Maßnahmen aussehen, und ob es ein Gegenmittel, ein sogenanntes Antidot, gibt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zum Schluss wird dann noch die Prognose bei einer Vergiftung aufgeführt, die zumeist bei rechtzeitigem richtigem Handeln gut ausfällt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Serviceteil werden dann die Rufnummern der Giftnotrufzentralen der verschiedenen Bundesländer aufgelistet und eine Checkliste zur Anmeldung beim Tierarzt bei Verdacht auf Vergiftungen benannt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             „Bei Vergiftungen ist der Zeitfaktor entscheidend.“ (S. 193)
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Mein Fazit:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Solch ein Buch sollte in keinem Haushalt fehlen, in dem Tiere leben. Auch bei einer sorgfältigen und verantwortungsbewussten Tierhaltung kann es immer einmal passieren, dass Ihr Tier Stoffe aufnimmt, die eine Vergiftung nach sich ziehen. Hier kann schnell nachgeschlagen werden was zu tun ist. Es ist klar und verständlich geschrieben und ist auch für Nicht-Veterinäre leicht lesbar.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Buch ist beim
          &#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Kynos-Verlag
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    
          zu beziehen, unter der
          &#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           ISBN Nr 978-3-95464-269-4
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    
          , der mir freundlicherweise ein kostenloses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat, aber auch bei allen anderen buchführenden Händlern wie Amazon, Thalia, Hugendubel, Weltbild, Bücher.de, etc.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 12 Dec 2021 13:32:11 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Buchrezension: "Entschleunigung für Mensch und Hund"</title>
      <link>https://www.hundeverhaltensberatung-goch.de/buchrezension-entschleunigung-fuer-mensch-und-hund</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Buchrezension: "Entschleunigung für Mensch und Hund"
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/25d3671eb1b24dd28d01c1eb23aa99d0/dms3rep/multi/20211207_165457.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere schnelllebige Zeit unter dem Motto „Höher-Schneller-Weiter“ macht leider auch vor unseren vierbeinigen Hausgenossen nicht Halt. Manch ein Hund hat einen ähnlich gestressten und durchgetackteten Alltag wie sein Mensch. Die Nebenwirkungen unserer digitalen, hektischen Welt lassen unser Gehirn ständig auf Hochtouren laufen. Allzeit bereit, allzeit erreichbar und verfügbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            „Das Gehirn des modernen Menschen (…) kann bei der massenhaften Verarbeitung von Informationen quasi „verlernen“, dass es auch mal Pausen braucht. Pause bedeutet Abschalten und Abschalten wiederum ist mit Ruhe verbunden. Schlaflose Nächte bei immer mehr Menschen zeigen deutlich, wie fatal sich mittlerweile fehlende Ruhe und damit auch fehlende Entschleunigung auf die Gesundheit und das Wohlbefinden auswirken können.“ (Seite 5).
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Manch ein Mensch meint, sich mit der Anschaffung eines Hundes ein wenig Ruhe und Gelassenheit in seinen Alltag zu holen, doch allzu oft ist das Gegenteil der Fall und die Anspannung und der Stress des Halters übertragen sich auf den Hund. Gut gedacht ist eben nicht immer auch gut gemacht!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Autoren gehen im ersten Kapitel zunächst auf den Menschen ein, denn die Arbeit des Hundetrainers oder Verhaltensberaters geht immer über den Menschen am anderen Ende der Leine. Sie bearbeiten die Frage, warum jemand, der von sich behauptet total gestresst zu sein und eigentlich überhaupt keine Zeit zu haben glaubt, dass es eine gute Idee sei sich einen Hund anzuschaffen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             „Keine Zeit, aber ein Hund!“ (Seite 22)
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sicherlich eine gewagte Aussage, doch blicken die Autoren Thomas und Ina Baumann auf viele Jahre beruflicher Erfahrung mit Hunden und ihren Haltern zurück um diese Aussage in ihrem Buch auch hinreichend begründen zu können. Sie beleuchten das Fehlinterpretieren von Hundeverhalten durch ihre Halter und fordern ein Umdenken, denn immer noch ist in vielen Hundehalterköpfen nicht angekommen, dass ein Hund 16-18 Stunden Schlaf und Ruhe am Tag braucht um bei geistiger und körperlicher Gesundheit zu bleiben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was Stress bei Hund und Mensch auslösen kann, wird in diesem Buch anhand vieler Praxisbeispiele dem Leser nahegebracht. Aber es wird auch erklärt, warum es eben auch nicht ganz ohne Stress geht. Weiter geht es zu einem kurzen Ausflug in die Ethologie und die Domestikation des Hundes, bevor ein großes Thema die Stimmungsübertragung und die Mensch-Hund Bindung ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein weiterer Themenkomplex, der mir besonders gut gefallen hat, ist die Thematik eines wertigen und sinnvollen Hundetrainings sowie die Methodenvielfalt, die Hundeschulen heute zur Verfügung stehen. Training sollte immer eine Mischung aus positiver Verstärkung und Erziehung sein. Hier verweisen die Autoren auf die „Tool-Box“ eines guten Hundetrainers, in der eben durchaus auch noch die heute schnell verpönten Erziehungsgegenstände wie Disc-Scheiben, Wasserspritzflasche, etc. enthalten sein können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verhaltensauffälligkeiten sind ebenfalls Themen im Buch, aber auch die sozialen Bedürfnisse eines Hundes wie Liebe und Anerkennung. Es geht eben nicht nur um Futter und Gassi gehen, auch Streicheleinheiten und gemeinsame Unternehmungen gehören zu einer verantwortungsvollen Hundehaltung, die auf Beziehung und Bindung ausgerichtet sein sollte, dazu.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            „ Es ist vielleicht gar nicht so falsch, die Bindung als das „Salz in der Suppe“ im Rahmen einer Beziehung anzusehen. Oder auch als sozialen „Klebstoff“, der aus einer guten Beziehung eine sehr gute Beziehung werden lässt.“ (Seite 47).
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie eine gute Anamnese in der Verhaltensberatung gelingt, beschreiben Thomas und Ina Baumann anhand des „Verhaltens-Rads“, das zehn Parameter des Hundes bestimmt und so darüber Aufschluss gibt, wo Handlungsbedarf besteht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zeigt der Hund bereits ein auffälliges Verhalten, das darauf zurückzuführen ist, dass es dem Tier schlichtweg an Pausen und an Ruhezeiten fehlt, so werden im letzten Drittel des Buches verschiedene Lösungsansätze von den Autoren aufgezeigt. Sie stellen ihre eigene Methode nach dem La-Ko-Ko (Langsamkeit-Konzentration-Koordination) Prinzip vor, getreu nach dem Motto: “IN DER RUHE LIEGT DIE KRAFT“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            „Nicht Wut und Verzweiflung, sondern Verständnis und Toleranz für das Fehlverhalten des Hundes aufbringen und mit Kraft und Energie neue Umgangsformen entwickeln, das ist das Ziel von LA-KO-KO!“ (Seite 140).
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zu guter Letzt runden noch die vielen vorgestellten Beschäftigungsmöglichkeiten dieses wunderbare Buch von Thomas und Ina Baumann ab, jedoch nicht ohne eine letzte kleine „Warnung“ beim Leser zu hinterlassen…….
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            „Ein Zuviel an Beschäftigung kann genauso Stress auslösen, wie frustrierende Langeweile.“ (S. 203)
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Mein Fazit:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Ein wirklich gut gelungenes Werk zum Thema Stress bei Mensch und Hund und seine Auswirkungen. Es zeigt eindrucksvoll auf, dass viele Verhaltensauffälligkeiten bei unseren Hunden „hausgemacht“ sind, weil die nötige Ruhe fehlt, oder sich das eigene Stressverhalten auf den Hund überträgt. Dass eine verantwortungsvolle Hundehaltung in erster Linie Zeit, Geduld und Wissen über das Wesen des Hundes benötigt, beschreiben die Autoren ganz wertfrei aber auch ehrlich. 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Buch ist beim
          &#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Kosmos-Verlag
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    
          zu beziehen, unter der
          &#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            ISBN Nr 978-3-440-167977
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    
          , aber auch bei allen anderen buchführenden Händlern wie Amazon, Thalia, Hugendubel, Weltbild, Bücher.de, etc.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 12 Dec 2021 13:27:37 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Buchrezension: " Unser Hund - Der Australian Shepherd"</title>
      <link>https://www.hundeverhaltensberatung-goch.de/buchrezension-unser-hund-der-australian-shepherd</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Buchrezension: " Unser Hund - Der Australien Shepherd"
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/25d3671eb1b24dd28d01c1eb23aa99d0/dms3rep/multi/aussie.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Da mir auch die anderen Bücher von Inga Jung so gut gefallen haben, war das Lesen dieses rassespezifischen Buches von ihr natürlich ein MUSS, obwohl ich ja eher der Labbi-Typ bin. . Jedoch werde ich ja sehr häufig mit Aussies und deren Verhaltensauffälligkeiten in der Hundeschule konfrontiert.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Und hier möchte ich auch mit meiner Rezension beginnen. Bücher zu einzelnen Rassen sind alle ähnlich aufgebaut. Da geht es um Rassestandards, Fellfarben, genetische Disposition, etc., eben alles, was es über die Entstehung und der Zucht von Australian Shepherds halt so zu sagen gibt. Das alles fehlt auch in Inga Jungs Buch nicht.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Was macht also gerade dieses Buch so besonders? Ganz einfach – die Autorin, selbst Halterin von 2 Australian Shepherds, und ausgebildete Verhaltensberaterin und Tierpsychologin, beschreibt hier worauf es bei der Haltung dieser Rasse wirklich ankommt und erklärt anschaulich bestimmte Begriffe, und deren tatsächliche Bedeutung im Zusammenleben mit diesen Hunden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
              „Im deutschsprachigen Raum fehlt mir persönlich bis heute ein Buch, in dem ausführlich und für den Hundeneuling verständlich beschrieben wird, was die im Rassestandard festgelegte Beschreibung der Charaktereigenschaften wie „reserviert gegenüber Fremden“ und „mit ausgesprochenem Hüte- und Bewachungsinstinkt“, bzw. „Schutztrieb“ wirklich in der Praxis bedeutet.“ (Seite 9).
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Denn allzu oft, werden hier die Halter von Aussies überrascht, wenn der Junghund plötzlich den Besuch nicht mehr ins Haus lässt, oder die Spielkameraden der Kinder verbellt oder angeht.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Anders sieht es aus, wenn fremde Kinder zu Besuch kommen. Man darf nicht den Fehler machen zu glauben, dass der Aussie fremde Kinder genauso behandeln wird, wie die der eigenen Familie “ (Seite 110).
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Autorin ist nie belehrend, aber sie klärt auf, und sie regt zum Nachdenken an, ob diese Rasse wirklich zum Lebensstil passt. Sie mahnt, und das finde ich sehr gut, dass diese Hunde zwar von außergewöhnlicher Schönheit sind, dieses aber kein Kriterium für eine Anschaffung sein darf.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wir brauchen einfach mehr aufgeklärte und verantwortungsvolle Hundehalter um das Leid vieler „Familienhunde“ zu verringern.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Buch richtet sich in erster Linie an Hundefreunde, die sich mit der Anschaffung eines Australian Shepherds tragen, aber auch genauso an Halter, die bereits stolze Besitzer (Inga hasst diesen Ausdruck……!) dieser Rasse sind. Auch Sie werden hier vielleicht noch etwas über ihren Hund erfahren, dass Sie noch nicht wussten.;.) 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             „Erwähnenswert ist zudem, dass viele Australian Shepherds ausgeprägte Ein-Mensch-Hunde sind…Es kann also beispielsweise sein, dass ein Aussie, der für die halbwüchsigen Kinder gekauft wurde, beschließt, dass die Frau des Hauses für ihn der Mittelpunkt seines Lebens ist, und sich weigert mit den Kindern spazieren zu gehen, wenn deren Mutter zu Hause ist. “ (Seite 113).
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Mein Fazit:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Genau wie in den anderen Büchern von der Autorin schon geschrieben mag ich den Schreibstil von Inga Jung. Und ich mag Ihre mahnenden Worte an Hundehalter, sich noch einmal VOR der Anschaffung des Hundes um die rassebedingten Eigenschaften zu informieren. Allzu oft werden Herdenschutz- oder Hütehunde immer noch, aufgrund ihres Aussehens angeschafft, und ihre Halter sind dann schnell mit den Verhaltensweisen dieser Hunde überfordert. Ihr Buch beschreibt hier in erster Linie rassetypisches Verhalten von Australian Shepherds und wie dies in der Realität dann wirklich aussieht. 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Buch ist beim
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.hundebuchshop.com/die-neuen" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Kynos-Verlag,
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           der mir freundlicherweise ein kostenloses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat, zu beziehen, unter der
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.hundebuchshop.com/Unser-Hund-Der-Australian-Shepherd-Inga-Paff.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            ISBN Nr 978-3-942335-18-8
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           , aber auch bei allen anderen buchführenden Händlern wie Amazon, Thalia, Hugendubel, Weltbild, etc.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 29 Nov 2021 09:56:31 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Buchrezension: "Betreten verboten!"</title>
      <link>https://www.hundeverhaltensberatung-goch.de/buchrezension-betreten-verboten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Buchrezension: "Betreten verboten!"
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/25d3671eb1b24dd28d01c1eb23aa99d0/dms3rep/multi/20211108_080411.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Dies ist das 3. Buch von Inga Jung, eine im August 2020 überarbeitete Auflage ihres Buches, das bereits 2016 erschienen ist, und geht um die territorial motivierte Aggression bei Hunden.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Hunde, die territoriales Verhalten zeigen, bei jedem Geräusch im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses bellen oder kläffen, die den Besuch der Kinder der Familie, den Postboten oder Handwerker nicht hereinlassen wollen, wird in unserer modernen Welt nicht mehr gern gesehen. Auch in Hundeschulen werden verhältnismäßig oft Hunde mit eben diesem „Problemverhalten“ vorgestellt, was Hundetrainer und Hundeverhaltensberater dann doch bitte „wegtrainieren“ sollen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Autorin räumt in Ihrem Buch zunächst einmal mit dem gängigen Vorurteil auf, das es sich hierbei überhaupt um eine Verhaltensstörung handelt, sondern beschreibt anschaulich das es sich um ein genetisch festgelegtes, und natürliches rassebedingtes Verhaltensrepertoire einiger Hüte- und Herdenschutzhunde handelt, das eben nicht einfach „wegtrainiert“ werden kann und soll.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Sie appelliert ebenso an die Verantwortungsbereitschaft der Halter solcher Hunde, klärt über Managementmaßnahmen auf und legt fundierte Ansätze dar wie artgerecht auf das Verhalten territorial veranlagter Vierbeiner eingegangen werden kann.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Im ersten Teil des Buches wird sehr anschaulich und interessant beschrieben, wie unsere Hunde, und ganz besonders die „wachsamen“ Vertreter unsere Welt wahrnehmen und wie falsch der Halter oft das sodann gezeigte Verhalten interpretiert.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             „Es hilft uns nicht weiter, immer zu sagen „der Hund spinnt doch, da war doch gar nichts“, denn wir können uns sicher sein, dass da irgendetwas war, das wir nur nicht gehört, gerochen oder gesehen haben. Wir müssen also unsere Sinne schärfen…..“ (Seite 47).
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Hierbei wählt Inga Jung zahlreiche Beispiele, bildliche Vergleiche und eine ansprechende Sprache. um uns vor Augen zu führen, worauf es im Zusammenleben mit unseren Hunden ankommt .
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             „Der Grund dafür, dass die meisten Hunde zum Beispiel eine am Fenster vorbeifliegende Fledermaus nicht melden, liegt darin, dass wir Menschen auf dieses Geräusch absolut nicht reagieren, da wir sie schlicht nicht hören können. Das stuft unser Hund als Desinteresse ein und misst dem Geräusch somit wenig Bedeutung bei.“ (Seite 47).
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wie anders unser Verhalten und unsere Stimmung beim Vorfahren des Postautos ist, das die heißersehnten Schuhe bringt, die wir letzte Woche online bestellt haben, beschreibt die Autorin anschaulich auf der nächsten Seite und so manch einer erkennt sich hier wieder. :-)
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Im 2. Teil des Buches , dem sogenannten Praxisteil, werden zunächst die Managementmethoden wie Maulkorbgewöhnung, Leinenführigkeit und die Hundebox kurz behandelt bevor es dann in einzelnen Kapiteln um tatsächlich auftretende Alltagssituationen geht, die allesamt die Überschrift tragen: „Was tue ich, wenn……“, und Inga Jung beschreibt hier wirklich konkret, wie an solchen Situationen gearbeitet werden kann, um fortan territorial bedingtes Verhalten für alle Beteiligten entspannter ablaufen kann.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Buch richtet sich in erster Linie an Halter territorial veranlagter Hunde, jedoch gibt es auch ein kleines Kapitel das sich mit dem Verhalten beschäftigt, dass man selbst tun kann, wenn man in einen Haushalt mit solch einem Hund kommt, sei es als Besucher, Postbote oder Handwerker – oder eben auch als herbeigerufener Hundetrainer oder Verhaltensberater.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
              „…verhalten Sie sich unbedrohlich. Stellen Sie sich vor, Sie wären ein Laternenpfahl. Ein Laternenpfahl, dem total langweilig ist und der daher vollkommen tiefenentspannt in der Gegend herumsteht und ins Leere guckt. Wenn Sie es schaffen, so langweilig und unbedrohlich rüberzukommen, wird der Hund keinen Anlass sehen Sie zu attackieren!“ (Seite 169).
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
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          &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Mein Fazit:
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          
             Ich mag den Schreibstil von Inga Jung. Und ich mag Ihre mahnenden Worte an Hundehalter, sich noch einmal VOR der Anschaffung des Hundes um die rassebedingten Eigenschaften zu informieren. Allzu oft werden Herdenschutz- oder Hütehunde immer noch, aufgrund ihres Aussehens angeschafft, und ihre Halter sind dann schnell mit den Verhaltensweisen dieser Hunde überfordert. Ihr Buch schafft hier in erster Linie Verständnis für rassetypisches Verhalten, hilft aber auch betroffenen Hundehaltern mit fundierten und straffreien Trainings- und Managementmaßnahmen gewisse Situationen besser zu meistern. 
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Buch ist beim
           &#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Kynos-Verlag
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      
           zu beziehen, unter der
           &#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            ISBN Nr 978-3-95464-097-3
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      
           , aber auch bei allen anderen buchführenden Händlern wie Amazon, Thalia, Hugendubel, Weltbild, etc.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 21 Nov 2021 16:10:44 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Buchrezension: "Vorsicht, bissig!"</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         This is a subtitle for your new post
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/25d3671eb1b24dd28d01c1eb23aa99d0/dms3rep/multi/20211028_195533-99f7a044.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Dieses Buch ist eine Übersetzung aus dem Amerikanischen und in der Deutschen Übersetzung im Kynos-Verlag, der mir freundlicherweise ein kostenloses Rezensionsexemplar überlassen hat, im Jahr 2019 erschienen. Die Autorin, Kellie Snider, hat ihr Bachelor- und Master-Studium der Verhaltensanalyse an der Universität von Nord-Texas mit dem Diplom abgeschlossen und lebt in Dallas/Texas. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Buch zeigt einen anderen Ansatz mit aggressiven und reaktiven Hunden zu arbeiten, den die Autorin das CAD-Training nennt. CAD steht für „konstruktives Aggressions-Training und ist aus dem amerikanischen „Constructional Aggression Treatment“ abgeleitet.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Kellie Snider macht gleich zu Beginn ihres Buches deutlich, dass nicht jeder aggressive Hund mit dieser Methode gerettet oder trainiert werden kann, aber das es sich lohnt, sich diesen anderen Ansatz einmal anzusehen, als denen, die wir allgemein gültig kennen um aggressive Hunde zu trainieren.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             „Aber manchmal können wir für einige Hunde Wege finden, wenn wir ihre Aggression verstehen und wenn wir ihre Umgebung so anpassen können, dass sie ihre Meinung darüber ändern, was sie brauche, um sich in ihrer Welt sicherer zu fühlen.“ (Seite 13)
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Arbeit mit sogenannten „gefährlichen“ Hunden, also Hunden, die schon einmal Menschen oder Artgenossen durch Bisse oder aggressives Verhalten verletzt haben ist schwierig und nicht jeder Trainer traut sich dies auch zu. Zurück bleiben Halter und Besitzer, die jedoch ihre aggressiven Tiere trotzdem lieben und mit ihnen ihre Zeit, ihr Zuhause und ihre Liebe teilen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Prinzip, auf das die CAD-Methode sich bezieht, basiert auf den Naturgesetzen und kann theoretisch von Trainer, Verhaltensexperten und auch Haltern angewendet werden. Das Problemverhalten des Hundes soll durch ein sicheres und freundliches Verhalten in seinem Lebensraum ersetzt werden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Klingt einfacher als es denn tatsächlich ist, meinen Sie? Richtig, denn bevor man in diesem Buch auf praktikable Lösungsvorschläge stößt muss man sich erst einmal durch die ersten 100 Seiten lesen, die durch einen springenden Schreibstil der Autorin gekennzeichnet ist, der nicht flüssig und auch nicht kontinuierlich aufgebaut ist.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
              „Viele Hundetrainer sagen, dass kein Hundebesitzer ohne professionelle Hilfe an der Aggression seines Hundes arbeiten sollte. In Wirklichkeit arbeiten aber viele Trainer gar nicht mit aggressiven Hunden. Es ist richtig, dass Sie nicht alleine versuchen sollten, mit ihrem aggressiven Hund zu arbeiten, deshalb klingt es vielleicht etwas widersprüchlich, wenn ich Ihnen erkläre, wie Sie vorgehen können.“ (Seite 14).
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Trotz allem ist es ein inhaltlich ein sehr informatives Buch, das auch vermag über den Tellerrand hinauszuschauen. Für Hundebesitzer eines aggressiven Hundes ohne theoretische Vorbildung in Hundeverhalten mag es jedoch zu schwierig geschrieben sein. Aber man merkt der Autorin an, dass es ihre Herzensangelegenheit ist gerade mit solch schwierigen Problemhunden zu arbeiten und ihre Methode den Menschen nahe zu bringen, die mit solchen Hunden leben.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein Hund reagiert in der Regel mit Aggressivität gegen einen anderen Hund oder seinen Menschen, weil ihm etwas zu nah kommt. Die Aggressivität ist ein Mittel des Hundes Distanz zu schaffen. Mit der CAD-Methode ist genau diese Distanz die Belohnung für gebührliches und ruhiges und freundliches Verhalten. Der Hund soll lernen, das kein aggressives Verhalten notwendig ist um die vom Hund gewünschte Distanzvergrößerung zu erreichen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das gänzliche Fehlen aversiver Strafreize zeichnet diese Methode aus. Zeigt der Hund von sich aus ein akzeptables Verhalten, wird dieses belohnt. Dieser konstruktive Ansatz legt den Fokus darauf bevorzugte Verhaltensweisen zu formen und aufzubauen anstatt Problemverhalten zu bestrafen. Die Kernaussage ist hier, dass wenn ein Verhalten bestraft wird, dieses Verhalten unter Umständen tatsächlich verschwindet, jedoch besteht die Möglichkeit das der Hund dieses Verhalten dann durch anderes, eventuell noch Schlimmeres Verhalten ersetzt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Beim CAD-Training jedoch wird dem Hund gezielt gezeigt, welches Verhalten funktionieren wird.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           E
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            s gibt hier eine Aussage, die ich für die eigentliche Botschaft dieses Buches halte …..
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
              „Alle Lebewesen – Hunde, Schafe, Menschen, Katzen und Hunde – haben die Fähigkeit, ihr Verhalten anzupassen. “ (Seite 112).
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Mein Fazit:  
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Das Buch ist durchaus etwas langatmig auf der ersten Hälfte und kommt nicht so richtig in Fluss. Dennoch ist es für interessierte Leser eines aggressiven, oder sogar bissigen Hundes, ein sehr gutes Werk. Inwiefern diese Methode hier in unseren Hundeschulen dann allerdings tatsächliche Anwendung findet, weiß ich nicht. Aber es wäre es wert, es zu versuchen.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Buch ist beim
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.hundebuchshop.com/die-neuen" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Kynos-Verlag
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           zu beziehen unter der
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.hundebuchshop.com/Vorsicht-bissig-Kellie-Snider.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            ISBN Nr 978-3-95464-191-8
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           , aber auch bei allen anderen buchführenden Händlern wie Amazon, Thalia, Hugendubel, Weltbild, etc.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 14 Nov 2021 15:30:12 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Buchrezension: "Hundezeit Ist Immer!"</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Buchrezension: "Hundezeit Ist Immer!"
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/25d3671eb1b24dd28d01c1eb23aa99d0/dms3rep/multi/20211108_080331.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Buchrezension: „Hundezeit Ist Immer“ von Stefanie Heins
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Erschienen im Kynos-Verlag, ISBN-Nr: 978-3-95464-259-5.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die meisten Bücher sind unterteilt in Kapitel über Problemverhalten, sind gegliedert in die einzelnen Entwicklungsstufen des Hundes, verschiedene Rassen, oder auch alphabethisch.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieses Buch ist anders. Es teilt das Hundejahr in die 12 Monate des Jahres, beginnend mit dem Januar. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            „Frische Leckereien, praktische Bioprodukte und spannende Unterhaltung gibt es das ganze Jahr diekt vor der Haustür. Den Frühling riechen, den Sommer schmecken, den Herbst hören oder den Winter spüren“ (Seite 6).
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Autorin hat zu jedem Monat einen kleinen Steckbrief über die Temperatur, den Niederschlag, welche Pflanzen und auch Tiere vorherrschen und welche Leckereien man seinem Hund saisonal anbieten und selbst zubereiten kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gespickt ist das Buch mit zahllosen Rezepten, Spielvorschlägen, Bastelanleitungen und sonstigen Ideen, die man für aber auch mit seinem Hund in der Natur unternehmen kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Interessant verpackt kommt auch die Theorie nicht zu kurz. Wie riecht und sieht der Hund? Hierbei wählt Stefanie Heins eine leichte und ansprechende Formulierung, die trockene Hundethemen witzig und leicht dem Leser vermitteln.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
             „Die beste Sehstärke Hundes nützt den domestizierten Beutegreifern , ohne sich bewegende Ziele nichts. Das vereinfacht die Jagd, erschwert es aber stillstehende Begleitpersonen zu finden – bitte einmal winken!“ (Seite 80).
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch die rechtliche Grundlage für Fundstücke aus dem Wald erläutert die Autorin. Man darf nämlich eben nicht alles einfach mitnehmen was man in der Natur so findet. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Buch ist gut recherchiert und entspringt dem modernen Hundetraining in dem der Hund als Sozialpartner zu sehen ist und der es verdient mit uns viele schöne Dinge gemeinsam zu erleben, um ein glückliches Hundeleben zu führen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist reicht bebildert, hat auch witzige Zeichnungen und beinhaltet nach jedem Monat Platz für persönliche Notizen. Am Ende gibt es noch eine Bucket-Liste für gemeinsame Erlebnisse, die Zwei- und Vierbeiner nicht verpassen sollten auf einen Blick.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
          &#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            „Randvoll mit nützlichen Tipps, unkomplizierten Anleitungen oder kreativen Rezepten inspiriert das besondere Erlebnisbuch dazu, den gemeinsamen Alltag abwechslungsreich zu gestalten – denn Hundezeit ist immer!“ (Seite 6).
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Mein Fazit:
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Mit diesem Buch und den beinhalteten reichhaltigen Tricks, Tipps und Anleitungen kann sich kein Hundehalter mehr herausreden, er wüsste nicht was er so mit seinem Hund machen kann. Hier ist für jeden etwas dabei. Informationen, Backrezepte, selbstgemachter Pfotenbalsam, Bastelanleitungen für einfach herzustellende Spiel- und Spaßideen für die Freizeit, und noch vieles mehr.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Buch ist beim
          &#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Kynos-Verlag
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    
          zu beziehen, unter der
          &#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           I
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           SBN Nr 978-3-95464-259-5,
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    
          aber auch bei allen anderen buchführenden Händlern wie Amazon, Thalia, Hugendubel, Weltbild, etc.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 08 Nov 2021 10:17:51 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Buchrezension: "Andere Spezies, gleiches Prinzip"</title>
      <link>https://www.hundeverhaltensberatung-goch.de/buchrezension-andere-spezies-gleiches-prinzip</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Buchrezension: "Andere Spezies, gleiches Prinzip"
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/25d3671eb1b24dd28d01c1eb23aa99d0/dms3rep/multi/Screenshot-4e08148b-409e9bd3.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Dieses Buch ist eine Übersetzung aus dem Amerikanischen und in der Deutschen Übersetzung im Kynos-Verlag, der mir freundlicherweise ein Rezensionsexemplar überlassen hat, ganz frisch im Jahr 2021 erschienen. Die Autorin, Karen B. London, ist zertifizierte Hundetrainerin und Verhaltenstherapeutin für Tiere und lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen in Arizona. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Buch trägt den Untertitel: „Wie wir vom Hundetraining fürs Leben lernen“ und die Autorin nimmt uns hier mit auf eine vergnügliche Reise in die Lernprinzipien des Tier- und Hundetrainings. Allerdings projiziert sie diese Lerngesetze, z.B. der operanten und klassischen Konditionierung, in vielen kleinen Beispielen aus ihrem Familienleben auf uns Menschen und unser Leben miteinander.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Hierbei macht sie sich durchweg dem Prinzip der, inzwischen wohl zumindest in den westlichen Ländern angekommene, Positivität im Hundetraining zunutze. Selbst gängige Sprichwörter dreht sie ins Positive um. und rät dem Leser fortan erwünschte Verhaltensweisen positiv zu bestätigen anstatt den Fokus auf Nörgeln, Bestrafungen und Drohungen zu legen. Im Umgang mit Hunden wird diese Methode schon lange praktiziert, ist aber eben auch im Hinblick auf Ehemänner, Kinder, Kassiererinnen, Lehrerinnen, etc. anwendbar. Kurz, bei allen Menschen, von denen wir uns wünschenswerte Verhaltensweisen erhoffen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
            „
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ich habe neulich gehört, wie eine Freundin das Sprichwort „zwei Vögel mit einem Samen füttern“ verwendet hat, anstatt auf das bekanntere „zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen“ zurückzugreifen. Als ich sie danach fragte, sagte sei einfach, dass ihr die optimistische Version besser gefiele"
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
            (Seite 38).
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Im Hundetraining verweisen die meisten Trainer, so auch ich, immer wieder darauf den Hund nicht für ein Fehlverhalten zu bestrafen, sondern im Gegenzug all die Dinge zu verstärken, die der Hund bereits richtigmacht. Sei es an lockerer Leine laufen, ein weggeworfenes Brötchen liegen zu lassen oder aber auch nicht am Besuch hochzuspringen. Das Geheimnis das hinter dieser Theorie steckt, lautet, dass ein Hund ein Verhalten öfter zeigen wird für das er belohnt wird.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Dieses Prinzip lässt sich mühelos auch auf zwischenmenschliche Beziehung anwenden. Vertrauen wir den Ausführungen der Autorin, so wird unser Ehemann uns umso öfter das Frühstück ans Bett bringen, je mehr wir ihn für das Eine Mal loben und uns freuen, wenn er es tut (meist am Hochzeitstag!), anstatt uns immerfort zu beschweren und zu kritisieren das wir diesen Liebesdienst gern öfter hätten.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Weniger kritisieren, mehr loben ist die Kernaussage dieses Buches. Wir können mit positiver Verstärkung andere Mitmenschen dazu bringen, tun zu WOLLEN, was wir wollen. Ja, bei dem ein oder anderen Leser mag sich hier nun der Gedanke der Manipulation einschleichen, jedoch klingt positive Verstärkung gleich viel angenehmer.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Karen B. London greift aber auch Themen wie klassische Konditionierung auf, macht einen Abstecher in die Ethologie, erklärt uns die Kommunikationsregeln unter Hunden, beschreibt Aggression und Angstverhalten und zeigt viele Parallelen aus der Verhaltensbiologie von Tieren auf, die wir mühelos auf unsere Art übertragen können, denn die Aussage der Autorin ist:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
            „
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Mein wissenschaftlicher Hintergrund hat mir die Ansicht erleichtert, dass Menschen auch bloß eine Tierart sind. Eine logische Folgerung ist, dass man eine Art zuerst verstehen muss, wenn man diese beeinflussen möchte
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           “ (Seite 218).
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In diesem Buch geht es nicht nur um Hundetraining, sondern auch darum wie man einem männlichen Mitbewohner „antrainiert“ die Klobrille herunterzuklappen, oder Hotelgäste dazu bringt ihre Handtücher mehrmals zu benutzen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Im vorletzten Kapitel beschreibt die Autorin zu jedem Prinzip des Hundetrainings gleich ein bis zwei Beispiele, wie dieses Prinzip auch auf uns Menschen übertragen werden kann. Unterhaltung und Schmunzeln ist hier garantiert. Gemäß dem Titel: „Andere Spezies – gleiches Prinzip!“
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
            „
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Die wahre Magie am Hundetraining – das natürlich überhaupt nichts Übernatürliches an sich hat – ist die durchdachte und sorgfältige Anwendung bewährter Techniken zur Verhaltensbeeinflussung.     Die meisten von uns würden gerne bestimmte Verhaltensweisen der Leute um uns herum beeinflussen – und mit den Fähigkeiten eines Hundetrainers ist das möglich.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           “ (Seite 13).
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Mein Fazit:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Mit Spannung habe ich das Erscheinen dieses Buches erwartet und als ich es endlich in Händen hielt habe ich es in einem Zug durchgelesen. Es ist trotz allem ein Buch über Hundetraining, wenngleich mir auch die Parallelen zu menschlichen Verhaltensweisen oftmals beim Lesen ein Lächeln ins Gesicht getrieben haben. Eine vergnügliche Reise in die Welt der Verhaltensforschung, das auch unsere Spezies mit einbezieht und zumindest die Sache mit dem „Frühstück ans Bett bringen“ werde ich einmal ausprobieren.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Buch ist beim
           &#xD;
      &lt;a href="http://www.hundebuchshop.com/die-neuen" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Kynos-Verlag
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           zu beziehen unter der
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.hundebuchshop.com/Andere-Spezies-gleiches-Prinzip-London.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            ISBN Nr 978-3-95464-256-4
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           , aber auch bei allen anderen buchführenden Händlern wie Amazon, Thalia, Hugendubel, Weltbild, etc.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 01 Nov 2021 20:36:22 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Buchrezension: "Faktor Mensch"</title>
      <link>https://www.hundeverhaltensberatung-goch.de/buchrezension-faktor-mensch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Buchrezension: "Faktor Mensch"
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/25d3671eb1b24dd28d01c1eb23aa99d0/dms3rep/multi/Faktor-Mensch.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hundetrainer und Hundeverhaltensberater oder auch Tierärzte haben meist ein unerschöpfliches Wissen über Hunde, verfügen über jahrelange Erfahrungen in der Hundehaltung, der Hundeerziehung, eventuell der Hundezucht, kurz, diese Berufsgruppe sind Ansprechpartner wenn ein Hundebesitzer Probleme mit seinem Hund hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Leider wird immer noch in vielen Ausbildungen zu wenig Wert auf die richtige Kommunikation mit dem Besitzer gelegt. Was nutzt uns all unser Fachwissen, wenn wir nicht recht wissen, wie wir es dem Halter verständlich machen können, was wir vermitteln möchten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Besprochenes wird von Hundehaltern nicht konsequent umgesetzt. Manches kommt gar nicht erst an. Einiges stößt gerade bei erfahrenen Hundebesitzern schon im Vorfeld auf Widerstand.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          “
          &#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           (Seite 16)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir müssen jedoch das „andere Ende der Leine“ erreichen können, diesen für uns und unsere Hilfestellungen einnehmen, um eine Verbesserung für den Hund, und natürlich für dessen Besitzer, zu erreichen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier hilft dieses Buch allen, die mit zwar mit Hunden „gut können“, aber mit „Menschen noch üben“, weiter und gibt in vielen Praxistipps und anschaulichen Beispielen dem Leser etwas an die Hand um seine Wirkung auf den Kunden ins rechte Licht zu rücken. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die beiden großen Kapitel Kundenkommunikation und Konfliktlösung sind das Herzstück des Buches von Susanne Fiss-Quelle, verständlich geschrieben und die darin enthaltenen Übungen und Praxistipps sind gut umsetzbar, z.B. die richtigen Formulierungen wählen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verwandeln negativ behafteter Wünsche des Halter, z.B. „Ich möchte, das der Waldi nicht mehr so an der Leine zieht….“ in positive, zukunftsorientierte Zielsetzungen, z.B. „Ich möchte, das der Waldi an lockerer Leine neben mir herläuft.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           „
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Diese Umformulierung wirkt auf den ersten Blick simpel, und doch ist sie ein ganz wesentlicher Schritt in die gewünschte Richtung, da Sie Ihrem Kunden helfen, seine Sichtweise zu verändern. (Seite 96).
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im 2. Kapitel, in dem es über die Konfliktlösung geht gibt es viele Beispiele aus dem Achtsamkeitstraining und dem NLP (Neurolinguistisches Programmieren). Es geht um die eigene Abgrenzung, sich zu wundern, statt gleich zu wüten und um gute Beobachtungsgabe. Hundetrainer sind es von Berufs wegen gewohnt, Situationen zu bewerten, jedoch ist es nicht immer ratsam im Umgang mit den Kunden ein Verhalten immer gleich zu bewerten. Wenn die Hausaufgabe in einer Junghundegruppe war, das verlässliche PLATZ zu üben und in der Folgestunde ein Hund immer wieder aufsteht, dann muss es nicht zwangsläufig heißen, das der Halter nicht richtig geübt hat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            „Beobachten heißt: Was genau nehme ich wahr? Was sehe ich? Was höre ich? Genaues – wertfreies – Beobachten ist eine Kunst. Die gute Nachricht: Genaues Beobachten lässt sich trainieren.“ (Seite 76).
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber dieses Buch ist nicht nur für Trainer oder Menschen, die beruflich mit Hunden und Ihren Haltern zu tun haben, es richtet sich auch an alle Hundebesitzer, die sicherlich schon von mehr als einer unangenehmen Begegnung mit einem oder mehreren anderen Hundehaltern berichten können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Kapitel „Aktive Deeskalation“ hilft die Autorin hier mit Praxistipps und Übungen allen Haltern, sich in solch prekären Situationen richtig zu verhalten und keinen Streit vom Zaun zu brechen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Fazit:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Dieses Buch ist sowohl für Hundeprofis aber auch für Hundehalter geeignet. Es hilft die Wissenslücken über die Grundlagen von Kommunikation in einer gut verständlichen und leicht lesbaren Art zu schließen, und gibt vielfältige Möglichkeiten an die Hand verschiedene Situationen, in denen man sich unwohl fühlt, anders zu bewältigen. So kann ein positives Miteinander unter uns Menschen, zum Wohle der Hunde, geschaffen werden.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Buch ist beim
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.hundebuchshop.com/die-neuen"&gt;&#xD;
      
           Kynos-Verlag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          zu beziehen, unter der
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.hundebuchshop.com/Faktor-Mensch-Susanne-Fiss-Quelle.htm"&gt;&#xD;
      
           ISBN Nr 978-3-95464-089-8
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          , aber auch bei allen anderen buchführenden Händlern wie Amazon, Thalia, Hugendubel, Weltbild, etc.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 01 Nov 2021 10:32:25 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Buchrezension: "Zappelhunde"</title>
      <link>https://www.hundeverhaltensberatung-goch.de/buchrezension-zappelhunde</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Buchrezension: "Zappelhunde"
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/25d3671eb1b24dd28d01c1eb23aa99d0/dms3rep/multi/20211028_195602.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Was machen Sie wenn Sie einen Hund in Ihre Familie aufgenommen haben, der sich nach kurzer Zeit als etwas, nennen wir es vorsichtig „verhaltensauffällig“ entpuppt? Ihr Hund kommt nicht zur Ruhe, regt sich wahnsinnig auf, wenn Sie mit ihm rausgehen, springt in die Leine, geht Artgenossen und Menschen an, kurz, ist außer Rand und Band. Richtig, Sie holen sich Rat bei einem Hundeverhaltensberater oder erfahrenen Trainer und erhoffen sich Hilfe vom „Fachmann/-frau“. Und was ist, wenn Sie selbst ein erfahrener Hundetrainer oder Verhaltenstherapeut sind und Sie nun solch ein Exemplar ihr Eigen nennen und alles Wissen, alle Methoden und Trainingsansätze, die je bei Ihren Kunden funktioniert haben, nun erst einmal nicht greifen??? 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           So ging es der Autorin, Inga Jung, selbst erfahrene Hundeverhaltensberaterin als sie ihre Hündin Luzie bei sich aufnahm, denn Luzie war anders. Und sie hat darüber ein Buch geschrieben um all den verzweifelten Haltern solcher „besonderen“ Hunde von ihren Erfahrungen zu berichten. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            „
            &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Ich habe einen Hund, der anders ist als die meisten Hunde. Er ist extrem reizempfindlich und geht beim kleinsten Anlass im wahrsten Sinne des Wortes an die Decke. (..) Er steigert sich unwahrscheinlich in seine Emotionen hinein und wird dabei regelrecht hysterisch. Er springt mir aus dem Stand bis auf meine Schulterhöhe, kneift mit den Zähnen in meine Jacke und gibt dabei ein markerschütterndes Kreisch-Kläffen von sich. In solchen Situationen ist er nicht ansprechbar, denn er kann sich selbst nicht mehr kontrollieren
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
            “ (Seite 9).
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Übersichtliche Kapitel versorgen den Leser aber nicht nur mit den Erfahrungen der Autorin, auch die dazugehörige Theorie wird leicht verständlich erklärt. Alle gängigen Trainingsmethoden oder Schlagworte im Hundetraining wie Frustrationstoleranz und Impulskontrolle werden aufgegriffen und für den Laien verständlich erklärt. Auch Themen wie z.B. wieviel Beschäftigung ein Hund braucht und wie wichtig Ruhe ist, fehlen in diesem Buch nicht. Jedes Kapitel endet mit einem Praxistipp. Dies kann eine Trainingsanleitung sein, oder auch einfach nur einmal ein symbolisches Schulterklopfen und Bestätigung das Sie auf dem richtigen Weg sind, sei er auch noch so anstrengend.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Besonders gut hat mir gefallen, dass Inga den Leser da abholt wo viele Hundehalter solch schwieriger Hunde stehen. Sie müssen die Blicke der anderen Menschen ertragen, wenn der Hund sich wieder einmal gebärdet wie der Teufel, sich ungefragt Ratschläge von „Hundeprofis“ anhören, die es scheinbar besser wissen und zudem hat man dadurch oft das Gefühl versagt zu haben.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Hier tun die Worte der Autorin gut:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            „
            &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Machen Sie sich immer wieder bewusst, dass diese Leute keine Ahnung haben, wie ihr Hund wirklich ist. Wie lieb und kuschelig er sein kann. Was für einen tollen Charakter er zeigt, wenn er sich nicht aufregt. Die Leute auf der Straße sehen nur die Momentaufnahme, doch Sie als Bezugsperson wissen, was für ein prima Kerl er wirklich ist. (..) Lassen Sie sich nicht dazu hinreißen, mit Ihrem Hunde zu schimpfen, um den Leuten zu zeigen, dass Sie etwas gegen das Verhalten Ihres Hundes unternehmen, denn Sie würden dadurch einen Rückschritt im Training machen und einen Teil des Vertrauens Ihres Hundes verlieren. Das ist es nicht wert. (…) Bleiben Sie und Ihr Hund ein Team und setzen Sie dieses kostbare Zusammengehörigkeitsgefühl nicht aufs Spiel, nur um die Außenwirkung zu verändern
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
            “ (Seite 96).
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Inga Jung nimmt uns hier mit ihrem Erfahrungsbericht auch mit in ihr Familienleben. Sie schildert wie ihre andere Hündin, Peppi, mit Luzi´s Verhaltensstörungen umgeht, wie es sich auf das Arbeitsleben, die Freizeit und die Beziehung zu ihrem Mann auswirkt. Wir erleben, wie Luzi und ihre Halterin über die Jahre zusammenwachsen. Wir erleben ihr Wachsen und ihr Scheitern. Sie lässt uns teilhaben an Ihren Gedanken und Fortschritten, aber auch an den Rückschlägen. All das wirkt nie mutlos, aber es wird auch nicht beschönigt. Ihren Weg mit ihrer Hündin Luzi kann man auf 196 Seiten nachlesen und durch die reichhaltige Bebilderung bekommt der Leser auch Luzi sehr häufig in den verschiedensten Situationen zu sehen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Am Ende werden noch andere Hunde mit ihren leichten oder auch schwerwiegenden Problemen aus Inga Jung´s Zeit als Verhaltensberaterin vorgestellt und ein kurzer Exkurs zum Thema Medikation gibt einen kleinen Einblick in die verhaltensmedizinische Therapie.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein Buch, das daran erinnert, dass es sich lohnt nicht aufzugeben und das es sich auch lohnt einmal Umwege im Training zu gehen, die letztendlich Erfolge bringen. Aber auch das Verständnis dafür, dass man unter Umständen nicht jedes Verhalten wegtrainieren kann, bei einem Hund dem in der wichtigen ersten Lebensphase so viel verwehrt blieb. Ein Buch, das aber auch Mut macht, sich dieser Herausforderung zu stellen auch wenn man den Eindruck hat, dass Hunde mit Deprivationssyndrom uns mit ihrem Verhalten schier in den Wahnsinn treiben.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            „
            &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Luzi ist inzwischen 5 Jahre alt. Ruhig ist sie immer noch nicht, aber sie hat sich im Laufe der Jahre zu einem einigermaßen verlässlichen Hund entwickelt. (..) Die vielfältigen Ängste, mit denen sie in ihren ersten Lebensjahren zu kämpfen hatte, hat sie inzwischen abgelegt. Durch das ruhige Training mit mir hat sie gelernt, viele früher sehr kritische Situationen nicht mehr als bedrohlich zu empfinden
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
            .“ (Seite 166).
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Mein Fazit: Dieses Buch schafft Verständnis für die Besitzer von Hunden, die einfach „anders“ sind, und auch für die „Zappelhunde“ selbst. Sprüche wie: „gehen Sie doch mal in eine Hundeschule“ sind überflüssig und helfen nicht weiter. Absolute Kaufempfehlung, denn Sie, die solch einen Hund haben sind nicht allein. Und Inga Jung´s Buch verdeutlicht auf eine ganz besondere, Mut machende, Art.
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Buch ist beim
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.hundebuchshop.com/die-neuen"&gt;&#xD;
        
            Kynos-Verlag
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           zu beziehen, der mir freundlicherweise ein Rezensionsexemplar überlassen hat,  unter der
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.hundebuchshop.com/Zappelhunde-Inga-Jung.htm"&gt;&#xD;
        
            ISBN Nr 978-3-95464-017-1
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           , aber auch bei allen anderen buchführenden Händlern wie Amazon, Thalia, Hugendubel, Weltbild, etc.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 19:46:38 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Buchrezension: " Vertragt Euch! - Harmonisches Hundeleben unter einem Dach"</title>
      <link>https://www.hundeverhaltensberatung-goch.de/buchrezension-vertragt-euch-harmonisches-hundeleben-unter-einem-dach</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Buchrezension: "Vertragt Euch! - Harmonisches Hundeleben unter einem Dach"
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/25d3671eb1b24dd28d01c1eb23aa99d0/dms3rep/multi/20211021_164418-5046a798.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Auch dieses Buch ist eine Übersetzung aus dem Amerikanischen und in der Deutschen Übersetzung im Kynos-Verlag 2019 erschienen. Die Autorin, Nicole Wilde, erfahrene Hundetrainerin und Expertin für Hundeverhalten lebt mit ihrem Mann und ihren Hunden in Los Angeles in den USA.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Dieses Buch ist ein Meisterwerk und hat mir von der ersten bis zur letzten, der insgesamt 262 Seiten, außerordentlich gut gefallen. Der Trend geht auch hier in Deutschland eindeutig zum Zweithund, oder auch schon mal zum Mehrhundehaushalt allgemein. Die Gründe sind vielfältig: der schon vorhandene Liebling soll in unserer berufsbedingten Abwesenheit nicht länger allein sein, oder beim Blick in die Welpenkiste kann man sich einfach nicht für einen Welpen entscheidet und nimmt gleich noch das Geschwisterchen mit. Warum das, und viele andere Gründe, keine gute Idee sind, nimmt Nicole Wilde in ihrem Buch genauso als Thema auf wie die Tatsache das auch jahrelang in Frieden zusammenlebende Hunde plötzlich ein Problem miteinander haben. Dann ist oft guter Rat teuer.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Zitat: „Es gibt eine große Bandbreite an Auslösern, die Hunde zum Kämpfen veranlassen (Seite 20). 
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Autorin gliedert ihr Buch in 6 Abschnitte. Vorbereitung, Alltag und Training, Problemlösung, Ergänzende Therapien und Schlussfolgerungen. Sie beschreibt welche Faktoren dazu beitragen können, das Hunde in Kämpfe geraten, besonderen Wert legt sie auf die Körpersprache der Hunde und das die Halter, diese auch deuten können. Die Ernährung eines Hundes findet hier genauso viel Beachtung wie die ewige Diskussion über den Sinn und (Un-)sinn einer Kastration. Die Frage wie wichtig Bewegung ist, und was Auslastung für eine Rolle im Leben der Hunde spielt behandelt Nicole Wilde zwar kritisch aber niemals belehrend. Im Kapitel „Halbstarke und Golden Oldies“ geht sie auf die verschiedenen Alterskonstellationen der befellten Familienmitgliedern ein. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Da davon auszugehen ist, dass sich Leser das Buch kaufen, die schon ein Problem haben, deren Hunde vielleicht schon aufeinander los gegangen sind, oder wo es einfach schon zu Kämpfen gekommen ist, wird hier gleich am Anfang dem Halter mit vielen Managementmaßnahmen gleich einige Möglichkeiten an die Hand gegeben, mit denen zunächst die Hunde getrennt und gesichert werden können.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           All das geschieht nie vorwurfsvoll oder belehrend, was mir sehr gut gefallen hat. Die meisten Hundehalter bringen ihre Tiere ja nicht absichtlich in einen Stresszustand, sondern meist steht eine gute Absicht hinter einer Mehrhundehaltung, die dann sich dann einfach schwieriger gestaltet als gedacht. Und genau hier wird der Leser abgeholt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Zitat: „Ihr allgemeiner Management-Plan für den Alltag mit Ihren Hunden sollte ein idiotensicheres System beinhalten, die Hunde voneinander zu trennen, sofern das nötig wird. Lassen Sie uns ein paar Möglichkeiten anschauen, sodass Sie für sich entscheiden können, welche davon bei Ihnen zu Hause am besten funktioniere (Seite 90).
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Nicole Wilde geizt nicht mit aufmunternden Worten, dass es vermutlich besser werden wird, und man den Hunden einfach auch ein wenig Zeit geben muss, man nicht so schnell aufgeben soll, jedoch verweist sie ebenfalls darauf wie wichtig es ist, dass der Mensch die Führung übernimmt und sich seiner Verantwortung bewusst wird.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Positiv zu erwähnen ist auch, das die Naturheilkunde mit ihren sanften unterstützenden Wirkstoffen aus Homöopathie und Aromatherapie, der Tellington TTouch und die Pheromontherapie (DAP) ihren Platz in diesem Buch hat, genauso wie die Medikamente aus der Tiermedizin.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wenn jedoch alle Management-Maßnahmen u
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           nd Trainings nicht den gewünschten Erfolg bringen, wird auch die Abgabe eines Hundes im letzten Kapitel kurz diskutiert. Doch auch hier wird nicht der mahnende Finger gehoben, im Gegenteil. Empathie für den Leser statt dem Gefühl versagt zu haben.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Zitat: „Nachdem Sie nun Zeit und Mühe in die Umsetzung der Vorschläge aus diesem Buch gesteckt haben, hoffe ich, dass Sie dieses Kapitel ganz und gar nicht brauchen. Doch ehrlich gesagt gibt es auch Fälle, in denen ein Hund im Haus es einfach auf den anderen abgesehen hat – auch dann, wenn man alles richtig gemacht hat…. (Seite 242).
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             FAZIT:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Hier fehlt nichts. Die Autorin hat einen allumfassenden Ratgeber geschrieben, der Seinesgleichen sucht, für Hundehalter, bei deren Hunden es zu Problemen im Zusammenleben kommt.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Besonders hervorheben möchte ich die geschickte Reihenfolge der Kapitel. Denn wer schon Probleme hat, möchte zunächst einmal eine schnelle „Hilfe“ bevor er sich überhaupt auf ein mehrwöchiges Training einlassen kann. Erst einmal mit Management bei Menschen und Hunden für Ruhe zu sorgen um dann eine Grundlage für Ansprechbarkeit und Training zu schaffen, finde ich GENIAL!!! Es sollte in keinem Mehrhundehaushalt fehlen! Absolute Kaufempfehlung!
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Buch ist beim
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.hundebuchshop.com/die-neuen" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Kynos-Verlag
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           zu beziehen unter der
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.hundebuchshop.com/Vertragt-Euch-Wilde.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            ISBN Nr 978-3-95464-203-8
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           , aber auch bei allen anderen buchführenden Händlern wie Amazon, Thalia, Hugendubel, Weltbild, etc.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 19:26:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hundeverhaltensberatung-goch.de/buchrezension-vertragt-euch-harmonisches-hundeleben-unter-einem-dach</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Buchrezension: "Gemischtes  Doppel - Unsere Hunde und wir"</title>
      <link>https://www.hundeverhaltensberatung-goch.de/buchrezension-gemischtes-doppel-unsere-hunde-und-wir</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Buchrezension: "Gemischtes Doppel"
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/25d3671eb1b24dd28d01c1eb23aa99d0/dms3rep/multi/20211021_164317-a41b96a9-38432541.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Dieses Buch ist eine Übersetzung aus dem Amerikanischen und in der Deutschen Übersetzung im Kynos-Verlag, der mir freundlicherweise ein Rezensionsexemplar überlassen hat, im Jahr 2019 erschienen. Die Autorin, Alexandra Horowitz, ist Psychologie-Professorin und lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Hunden in New York. Ihr Fachgebiet ist die Kognitionsforschung von Hunden und ihre Intelligenzerforschung.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Und da sind wir auch schon mitten im Thema, nämlich der Wissenschaft und der Forschung. Die Autorin teilt ihr Buch in verschiedene Kapitel ein, vom Namen über das Besitzen von Hunden, wie wir mit ihnen sprechen, was es über Hunderassen zu sagen gibt, wie lange es schon Hundespielzeug, Hundebetten, Hundefutter gibt, und vieles mehr.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wer nun ein kurzweiliges, reich bebildertes Fachbuch zum Thema „Hund“ erwartet, den muss ich leider enttäuschen. Jedes Kapitel ist wissenschaftlich fundiert und geht oft weit in die Geschichte zurück. Wie entstand eigentlich die Annäherung von Mensch und Hund? Welchen Wert hatte der Hund für den Menschen in den verschiedenen Zeiten und Jahrhunderten und wie ging der Mensch mit dem Hund um? Dies alles beschreibt Alexandra Horowitz durchaus oftmals auch mit netten Anekdoten aus ihrem eigenen privaten Leben, aber auch aus ihrem Alltag im Labor als Wissenschaftlerin. Trotz allem merkt man deutlich wie sehr der Autorin das „Große Ganze“ am Herzen liegt und oftmals verliert sie sich dann doch in der wissenschaftlich theoretischen Abhandlung von Daten und Fakten, was das Lesen dann zeitweise etwas zäh werden lässt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Obwohl ich ihr keine generelle Empathie absprechen möchte, diese kommt an anderen Stellen des Buches dann wieder deutlich hervor, so wirkt ihr Schreibstil zeitweilig etwas unpersönlich und sachlich (Der Hunde als Besitz). Man merkt ihr wiederum sehr deutlich an, für welche Themen sie sich ereifern kann (Thema Kastration) und was sie eher als nebensächlich erachtet („Hundezeug“).
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Dennoch schafft Frau Horowitz es fast alle gängigen Hundethemen in Ihrem Buch zu behandeln, wie sie entstanden, wie sie sich entwickelten. Auch das Thema Tierschutz kommt nicht zu kurz. Hier jedoch bezieht sie sich natürlich ausschließlich auf den Tierschutz in den USA. Generell sollte hier nicht vergessen werden, dass die Autorin aus ihrer amerikanischen Sicht recherchiert hat und dieses nicht immer mit Deutschland und seinen Gesetzen übereinstimmt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wohingegen es in den USA noch immer Gang und Gäbe ist Hunde bereits im Welpen- und Junghundealter zu kastrieren, ist dies in Deutschland mittlerweile eher eine Seltenheit. Auch in Amerika gibt es Gesetze zum Schutz der Tiere, jedoch werden sie nicht so konsequent eingehalten.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Sie kritisiert sehr die Vorgehensweise amerikanischer Tierheime, die sich über die zukünftigen Adoptanten kaum Gedanken machen.
           &#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             (Zitat: Man muss mehr von sich preisgeben um in Amerika eine Kreditkarte zu beantragen, als wenn man einen Hund aus einem Tierheim holen möchte)
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             VORSICHT:
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Die Autorin schreibt sehr detailliert und schonungslos über Versuche an Hunden in den Laboren, das kann für zartbesaitete Gemüter schwere Kost sein. Auch mich haben einige Passagen wirklich betroffen gemacht, was wir im Laufe der Zeit unter dem Deckmäntelchen der Wissenschaft unseren Vierbeinern angetan haben (Seite 197). Auch die Tötung, wie sie lange Zeit praktiziert wurde, wenn es für eine Stadt oder ein Land zu viel Hunde wurden, ist hier Thema und kann zu schlechten Träumen führen.
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Im Kapitel über die Rassen kommen sowohl die Inzucht, als auch die Qualzucht
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             (Zitat: wir bezeichnen uns als Hundemenschen, lassen aber Qualzuchten zu!)
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           nicht zu kurz. Auch die sogenannten „Kampfhunde“ und die Diskussion darüber greift die Autorin auf und wirft ebenfalls den Begriff der „Hundemafia“ mit den sogenannten „Vermehrern“ in den Raum. Hier kommt der Mensch als Verursacher des ganzen Rassewahnsinns nicht sehr gut weg.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Alexandra Horowitz beleuchtet aber auch die Gegenwart, nicht nur die Geschichte. So wie wir heute mit unseren Hunden, dem besten Freund des Menschen, umgehen in unserer aufgeklärten Welt. Wir wissen um die Emotionsfähigkeit unserer Hunde, wir wissen um ihre unbändige Liebe uns gegenüber und ihre immerwährende Loyalität. Und doch erfahren viele Hunde Vernachlässigung, werden stundenlang sich selbst überlassen, können ihre Bedürfnisse nicht befriedigen und posen stattdessen in den Instagram-Profilen ihrer Halter in Hundepullover oder dienen als Werbeträger.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            FAZIT:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           Mir ging es streckenweise zu weit zurück in die Geschichte und ich konnte wenig mit der rein amerikanischen Sichtweise anfangen. Die Kapitel „Der Hund im Spiegel“ und „Liebt mein Hund mich?“ haben mir dagegen sehr gut gefallen. Alles in allem aber ein wissenschaftlich gut fundiertes Buch das auch für Anfänger gut lesbar ist.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Das Buch ist beim
              &#xD;
            &lt;a href="https://www.hundebuchshop.com/die-neuen" target="_blank"&gt;&#xD;
              
               Kynos-Verlag
              &#xD;
            &lt;/a&gt;&#xD;
            
              zu beziehen unter der
              &#xD;
            &lt;a href="https://www.hundebuchshop.com/Gemischtes-Doppel-Alexandra-Horowitz.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
              
               ISBN Nr 978-3-95464-224-3
              &#xD;
            &lt;/a&gt;&#xD;
            
              , aber auch bei allen anderen buchführenden Händlern wie Amazon, Thalia, Hugendubel, Weltbild, etc.
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 22 Oct 2021 12:02:31 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Buchrezension: "Psychokiste für Hundehalter"</title>
      <link>https://www.hundeverhaltensberatung-goch.de/buchrezension-psychokiste-fuer-hundehalter</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Buchrezension: "Psycho-Kiste für Hundehalter"
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/25d3671eb1b24dd28d01c1eb23aa99d0/dms3rep/multi/20211021_063242-20770c48.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bücher über Hunde und deren Verhalten sowie die mögliche Motivation, die hinter dem jeweiligen Verhalten steckt, gibt es viele und ich habe Unzählige gelesen, und dass der Halter, der Mensch am anderen Ende der Leine, maßgeblich das Verhalten seines Lieblings beeinflusst, ist mittlerweile auch nicht mehr neu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Hunde orientieren sich im Zusammenleben mit uns auch an unserer Stimmung und Ausstrahlung und das sie ihr Verhalten danach ausrichten können wir nutzen. Doch was ist, wenn wir nicht der „souveräne, selbstbewusste Führer“ für unseren Hund sind, sondern uns Ängste, schlechte Erfahrungen oder auch ein geringes  Selbstbewusstsein prägen? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Genau hier setzt das Buch
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Psycho-Kiste für Hundehalter“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          von Elisabeth Beck, veröffentlicht im
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.hundebuchshop.com/die-neuen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kynos-Verlag
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          an. Um unsere Hunde sicher und souverän durch´s Leben zu führen gibt das Buch dem Leser und Hundehalter ein Handwerkszeug aus den verschiedensten Coaching- und Mentaltechniken, sowie aus dem NLP(Neuro-Linguistisches Programmieren), an die Hand um die innere Stärke zu trainieren. Diesmal wird also nicht der Hund trainiert, sondern der Mensch.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             „Dies ist ein Buch für alle, die Hundespaziergänge mit einem flauen Gefühl oder echter Angst antreten, aber auch für alle, die einfach nur die Beziehung zu ihrem Hund weiter intensivieren, ihn noch besser verstehen und unterstützen möchten.“ (Zitat: Psychokiste für Hundehalter)
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir Hundetrainer und –verhaltensberater sehen häufig in unserer Arbeit, dass der Hund vermutlich schnell dazulernen würde, jedoch der Halter selbst das größere Problem hat. Auch steigt die Zahl der „verhaltensauffälligen“ Hunde rapide an. Elisabeth Beck´s Buch setzt jedoch nicht bei den Trainingsansätzen für den Hund an, sondern beim Menschen selbst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer kennt es nicht: Mehrere bereits negative Hundebegegnungen, die womöglich mit einer Beisserei und anschließendem Tierarztbesuch endeten, lassen nicht nur zukünftig den Hund negativ reagieren. Meist fürchtet sich der Hundehalter dann schon vor jeder möglichen Hundebegegnung, die nicht geplant ist. Straßenseiten werden gewechselt, wenn in weiter Ferne ein Artgenosse auftaucht, oder der Abendspaziergang wird auf eine nächtliche Uhrzeit verlegt, weil man hofft, dass weniger Hunde unterwegs sein werden. Das ist nicht nur für den Halter unangenehm, es hilft auch im Hundetraining in den seltensten Fällen, da unsere innere Anspannung sich auf den Vierbeiner überträgt, der diese dann seinerseits mit in die Hundebegegnung nimmt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und genau bei diesem Teufelskreis setzt dieses Buch an.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Natürlich verschwindet das problematische Verhalten Ihres Lieblings nicht über Nacht, jedoch wenn Sie erst einmal wissen wie sich Stimmungsübertragung auf das Mensch-Hund-Team auswirkt, haben Sie sozusagen „einen Fuß in der Tür“ um gezielter und besser daran arbeiten zu können um diesen Teufelskreis zu durchbrechen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Autorin beschreibt auf über 150 Seiten in anschaulichen Beispielen und Geschichten aus dem Alltag, die Sie vielleicht selbst schon einmal erlebt haben und in die Sie sich nahezu perfekt hineinversetzen können, wie Stimmungsübertragung funktioniert. Und da es sich hier in erster Linie um menschliches Verhalten handelt, kommt auch die Theorie nicht zu kurz. Elisabeth Beck beschreibt und erklärt ganz genau die Begriffe Angst und Stress,  Stimmungsübertragung, Spiegelneuronen und noch vieles mehr.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie fürchten sich vor Hundebegegnungen? Oder Sie haben das Vertrauen in sich selbst und Ihre Fähigkeiten verloren? Sie beginnen erst gar nicht mit dem Training, weil Sie sowieso keinen Erfolg erwarten?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           Für solche Situationen können Sie lernen, wie Sie mit einfachen Übungen an sich selbst arbeiten können. Auch werden Übungen und Elemente für besonders belastende oder gar traumatische Erfahrungen vorgestellt, jedoch wird ebenfalls darauf hingewiesen, dass bei bestehenden Traumata beim Menschen in jedem Fall mit einem Spezialisten zusammengearbeitet werden sollte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In diesem Buch steckt genau das, was der Titel verspricht. Es soll helfen stressige Situationen mit dem eigenen Vierbeiner besser zu meistern. Aber nicht nur beim Training oder im Alltag mit dem Hund können die Übungen helfen, auch in anderen Alltagssituationen, in denen Sie von Stress oder Angst begleitet werden, kann man die Übungen anwenden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Situationen, die im Buch beschrieben werden, haben Sie vielleicht leider schon selbst erlebt. Manche gehen damit besser, andere schlechter um. Hier jedoch wird jeder abgeholt und Sie können selbst ausprobieren, welche Übungen Ihnen weiterhelfen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einen weiteren Pluspunkt bekommt das Buch von mir wegen des Kapitels wie man souverän mit Kritik und unerwünschten Ratschlägen umgehen kann. Für solche Begegnungen wird Ihnen im Buch ein Rüstzeug an die Hand gegeben, um allen Besserwissern und potentiellen Hundefachleuten höflich aber bestimmt entgegenzutreten. So fühlen Sie sich nicht länger hilflos. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mein Fazit:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Ich spreche eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aus. Hier kann der Halter noch viel Lernen und erfährt eine neue Art von Verständnis für seinen Hund und seine möglichen Verhaltensweisen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Das Buch ist beim
            &#xD;
        &lt;a href="https://www.hundebuchshop.com/Beck-Psycho-Kiste-fuer-Hundehalter.htm" target="_blank"&gt;&#xD;
          
             Kynos-Verlag
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            zu beziehen unter der ISBN Nr 978-3-95464-233-5, aber auch bei allen anderen buchführenden Händlern wie Amazon, Thalia, Hugendubel, Weltbild, etc.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 06:39:09 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Das Ende der Corona Einschränkungen – warum eben nicht alles plötzlich wie früher ist“</title>
      <link>https://www.hundeverhaltensberatung-goch.de/das-ende-der-corona-einschraenkungen-warum-eben-nicht-alles-ploetzlich-wie-frueher-ist</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         „Das Ende der Corona Einschränkungen – warum eben nicht alles plötzlich wie früher ist“
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Gestern kamen gleich drei erfreuliche Gegebenheiten aufeinander:
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           1.	Die Sonne schien, und es regnete einmal nicht.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           2.	In NRW traten großmäßige Lockerungen im privaten und kulturellen Bereich in Kraft.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           3.	Hundeschulen dürfen wieder vollumfänglichen Gruppenunterricht anbieten.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Auch mich lockte es natürlich nach draußen. Ich leinte am Mittag meine Hunde an und wollte gemütlich durch die Siedlung spazieren.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Doch leider merkte ich schnell, irgendwas war anders. Ich war angespannt, ein wenig in „Hab-Acht-Stellung“, ich war nicht in Ruhe unterwegs und es machte sich ein leichtes Gefühl von Gereiztheit breit.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich wäre ja nicht ICH, wenn ich das so einfach hinnehmen würde, ohne zu hinterfragen, was denn eigentlich los ist. Strecke wie immer, Uhrzeit wie immer, ein ganz normaler Arbeits-Wochen-Freitag. Es regnet mal nicht …..was also stimmte nicht????
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Es dauerte nicht lange , da wußte ich was mich so anspannen ließ. Es war „Krach“…..das umgangssprachliche Wort für Lärm, unangenehme laute Geräusche, wie es auf Wikipedia nachzulesen ist. Aber eigentlich war es gar kein Krach, es waren Alltagsgeräusche, die ich nur vergessen hatte, da es sie so lange nicht gab. Rasen mähen, an Autos werkeln, spielende Kinder, Geräusche aus Gärten, von fahrenden Autos, allgemeiner Straßenlärm, alles Dinge, die ich kannte, jedoch lange nicht in der geballten Form ge“hört“ oder besser gesagt, wahrgenommen hatte.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Durch Lockdown, Ausgangssperre und alle sonstigen Maßnahmen, die das Land seit November letzten Jahres verhängt hatte, war vieles aus dem täglichen Alltagsleben zum Stillstand geraten. Es wurde ruhig, und so sehr uns auch damals die plötzliche RUHE und STILLE auffiel, so fiel mir jetzt auf, dass das Leben wieder stattfand. In seinen Farben, seinen Tönen und seinen Stimmungen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           So, und jetzt komm ich mal zum Kern dieses Artikels. Was macht es mit unseren Hunden??????
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Hunde sind in Ihren Emotionen uns sehr ähnlich. Und natürlich in ihren Wahrnehmungen viel sensibler und empfindsamer und selbstverständlich schneller. Und auch unsere Hunde nehmen diese Veränderung wahr. Und sind damit gerade vielleicht auch ein wenig überfordert. Auch wenn diese Alltagsgeräusche früher gar kein Problem waren. Sie waren lange Zeit weg und unsere Hunde haben sich daran gewöhnt. So wie man sich an etwas gewöhnen kann, so kann man sich auch wieder entwöhnen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
            Nun bin ich in der glücklichen Lage, keine geräuschempfindlichen Hunde zu haben. Gewitterangst und Silvester-Panik sind uns fremd. In der Fachsprache heißt das „umweltneutral“. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wenn´s irgendwo knallt, schauen die nicht einmal hoch. „Schussfest“ nennt man sowas auch in der Retrieverausbildung und Kevin war damit schon von der Blindenführhundausbildung, die er ja immerhin anfänglich mal genossen hat, ausgestattet und Luna hat es einfach übernommen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Dafür haben wir andere Probleme. :-))
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Explosion wäre für die Beiden erst dann ein Grund aufzuschauen, wenn es den Kühlschrank getroffen hätte und Lebensmittel zur freien Verfügung in der Gegend herumliegen würden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Als ich einmal zusammenzuckte als aus dem Garten hinter der Hecke unvermittelt ein Rasenmäher anging, merkten das über die Leine natürlich auch meine Hunde und schauten kurz zu mir,
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            aber ansonsten reagieren die nur auf Grillgeruch. 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich traf 2 Hundehalter, von der der eine sichtlich genervt hinten an der Leine hing und  einen sehr aufgeregten Hund spazieren führten, also besser gesagt, der Hund führte und der Mensch hatte Mühe mitzukommen. Als wir uns begegneten sagte mir der geplagte Besitzer :  „Ich weiss gar nicht was mit ihm heute los ist, der Waldi ist total aus dem Häuschen, der will überall hin,“ und schon zogen sie weiter.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Variante 1. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Variante 2 begegnete uns ein paar Strassen weiter. Die schüchterne Lucy stemmte sich mit allen 4 Beinen in den Asphalt und wollte einfach nicht weiter. Ihre Besitzerin mühte sich redlich sie einfach mitzuziehen. „Das ging heute morgen schon so. Nach 10 Metern wollte sie einfach nicht mehr weiterlaufen und nach Hause. Ich versteh das gar nicht. Hier ist doch nichts.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Doch, aus Lucy´s Sicht war das normale Leben wieder erwacht und das ging ihr einfach viel zu schnell. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Lucy war noch nie die „Heldin im Viertel“, sie hatte vorher schon mit einigen normalen Umweltreizen so ihre Probleme. Sie fand den Lockdown mit all seinen Einschränkungen und Reduktionen eigentlich ganz prima. Die langen Monate in denen es eher ruhig auf den Straßen und in der Umgebung war haben Lucy gut getan, jetzt war jedes Geräusch, jeder Geruch, jede Bewegung in der Summe einfach zu viel für sie.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Haben Sie so ein Exemplar dann geben Sie ihm etwas Zeit sich darauf einzustellen. 
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie einen Garten haben, prima, lassen Sie ihren Hund auf vertrautem Grund und Boden, der ihm die nötige Sicherheit gibt, sich langsam an das erwachende Leben und die neuen alten Geräusche wieder gewöhnen. Leben Sie in einer Wohnung öffnen sie die Fenster und lassen sie Geräusche und Gerüche rein. Wenn Sie eventuell einen Tierschutzhund vor Corona übernommen haben, und sie waren schon so weit gekommen mit der Umweltneutralität, dann kalkulieren Sie bitte einen eventuellen Rückschritt ein. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Mit Ihrer Unterstützung und Ihrer Ruhe wird er sich schnell wieder an alles gewöhnen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Und nehmen Sie ihn vielleicht nicht gleich mit in den Biergarten oder das Restaurant.   :-))
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Geben Sie Ihrem Hund ein bisschen Zeit. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           So wie auch der Ein oder Andere Mensch sich erst wieder an die „alten Zeiten“ gewöhnen muss.                                                          
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 29 May 2021 17:40:16 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Corona: "Der Hunde-Drive In"</title>
      <link>https://www.hundeverhaltensberatung-goch.de/corona-der-hunde-drive-in</link>
      <description>Die Corona Beschränkungen und der damit untersagte Betrieb von Gruppenstunden in Hundeschulen macht ja einige Kollegen/-innen sehr erfinderisch.

Da wird dann mit dem allseits so hochgelobten "der Hund braucht auch Sozialkontakte" Schlachtruf damit geworben den Befellten möglichst kontaktlos in die Hundeschule zu fahren. Dort wird der elektorinisch zu regelnde Kofferraumdeckel lautlos geöffnet, Hundeschulpersonal befreit den Liebling dann aus der Box um ihn mit den Worten "sag der Mutti noch mal tschüss" mitzunehmen, recht konsequent natürlich, um den Abschied nicht zu schwer zu machen.
Nach lautlosem Kofferraumschließen rauscht Mutti samt SUV vom Hof um alsdann die 1 Stunde Freizit anderweitig zu verplanen.....nur eben nicht mit dem Vierbeiner.
Dieser wird in der Zwischenzeit artgerecht bespielt, trainiert und ausgelastet - nur tut  er all das leider nicht mit seinem Halter-/in.
Und was macht es mit dem Hund? Der erfährt eine Trennung von seiner Bezugsperson, kein "Sicherer-Hafen" zu dem er gehen kann, wenn</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         "Corona: Der Hunde-Drive-In."
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Corona Beschränkungen und der damit untersagte Betrieb von Gruppenstunden in Hundeschulen macht ja einige Kollegen/-innen sehr erfinderisch.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da wird dann mit dem allseits so hochgelobten "der Hund braucht auch Sozialkontakte" Schlachtruf damit geworben den Befellten möglichst kontaktlos in die Hundeschule zu fahren. Dort wird der elektronisch zu regelnde Kofferraumdeckel lautlos geöffnet, Hundeschulpersonal befreit den Liebling dann aus der Box um ihn mit den Worten "sag der Mutti noch mal tschüss" mitzunehmen, recht konsequent natürlich, um den Abschied nicht zu schwer zu machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach lautlosem Kofferraumschließen rauscht Mutti samt SUV vom Hof um alsdann die 1 Stunde Freizeit anderweitig zu verplanen.....nur eben nicht mit dem Vierbeiner.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieser wird in der Zwischenzeit artgerecht bespielt, trainiert und ausgelastet - nur tut  er all das leider nicht mit seinem Halter-/in.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und was macht es mit dem Hund? Der erfährt eine Trennung von seiner Bezugsperson, kein "Sicherer-Hafen" zu dem er gehen kann, wenn die anderen Hunde vielleicht in der "Spiel- und Spaßstunde" mal nicht so nett sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Pünktlich nach einer Stunde rollt man dann wieder auf den Hof, der Kofferraumdeckel geht auf, der (hoffentlich)  müde bespielte Familienhund springt in die Box (wahlweise völlig aufgedreht, oder auch vermeintlich ausgelastet und in völliger Ausgeglichenheit).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch wie wollen Sie die Stimmungslage ihres vierbeinigen Freundes wohl deuten? Sie waren  nicht dabei, wissen nicht was er erlebt hat. Und auf Ihre Frage in den Kofferraum "Naaa, wie war es denn in der Hundeschule?" werden sie immer noch keine verbale Antwort bekommen, was natürlich nicht heisst, das ihnen ihr  Hund  mit seiner Körpersprache nicht mitteilen kann was er von der "outgesourcten Bespaßung" hält.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mag er auch die anderen Hunde und den Trainer-/in vielleicht aus Vor-Corona-Zeiten kennen, so fehlte doch seine Bezugsperson. Wir haben uns das Tier doch angeschafft, zumindest sollte es so sein, weil man etwas gemeinsames machen möchte. Bindung entsteht nun einmal nicht, wenn der Hund von jemand anderem trainiert wird. Bindung und Vertrauen und Sicherheit entstehen in der gemeinsamen Interaktion , man wird ein Team, immer mehr, Stück für Stück.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Noch schlimmer ist es, wenn so ein "Abgabe-Spiel-und Spass-Stunde" für Welpen angeboten wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          FINGER WEG! Wird so etwas auch nur im Ansatz angeboten so zeugt das davon das die Ausrichter  solcher Veranstaltungen über wenig Fachwissen verfügen. Hier stieß ich zuletzt auf eine Anzeige , in der die Welpen mit dem Trainerhund gemeinsam auf das Hundeschulgelände zum "Sozialisieren" verbracht werden, während die Halter in einiger Entfernung außerhalb des Geländes zum Zuschauen verdammt waren, damit die Corona-Regeln eingehalten und die  (ach so wichtige) Welpen-Sozialisierungsphase trotzdem stattfinden konnte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wichtig ist in meinen Augen hier nur gewesen, das dem Trainer ein paar euro für dieses fragwürdige Verhalten in der ansonsten eher mauen Einkommenssituation in die Tasche geflossen sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ja, Hunde brauchen auch Sozialkontakte mit Artgenossen, aber da reichen 1-3 gute Hundekontakte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und die auch nicht alle gleichzeitig. Sicher gibt es in Ihrem Umfeld Hundebesitzer, denen sie schon einmal auf den täglichen Gassi-Runden begegnet sind und wo die Hunde sich gut verstehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn es so etwas gibt, bauen sie diesen Kontakt aus. Tauschen sie Handynummern aus um sich mal hin und wieder zu verabreden, so dass die Hunde vielleicht kurz zusammen spielen können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das geht auch in Corona-Zeiten, denn 1 Kontakt ist ja immer erlaubt. Zu diesem Thema und zum Thema Welpen-Sozialisation werde ich gesonderte Blogartikel schreiben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/25d3671eb1b24dd28d01c1eb23aa99d0/dms3rep/multi/63fb09187c4c7d0ee155ca558994883d5d506031153497f71d1f251b33d7bb5a-a2cdbeb5.jpeg" length="1665487" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 05 Apr 2021 19:45:13 GMT</pubDate>
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    </item>
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